Pharmaindustrie Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller heißt jetzt „Pharma Deutschland“

Von Serina Sonsalla 1 min Lesedauer

Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) wird in Zukunft unter einem anderen Namen bekannt sein. Wie es dazu kam, erklärt Jörg Wieczorek, Vorstandsvorsitzender des BAH.

Stärkung des Unternehmens durch Umbenennung und Umstrukturierung. (© GreenMOM – stock.adobe.com)
Stärkung des Unternehmens durch Umbenennung und Umstrukturierung.
(© GreenMOM – stock.adobe.com)

Auf der Mitgliederversammlung am 14. März 2024 hat der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller sich auf einen neuen Namen geeinigt: „Pharma Deutschland“.
„Wir werden uns Pharma Deutschland nennen, weil wir auf der Basis der heute gefassten Beschlüsse zur Neuausrichtung des Verbandes in der Lage sein werden, die gesamte Pharmaindustrie in Deutschland zu repräsentieren“, teilte Jörg Wieczorek, Vorstandsvorsitzender des BAH mit. Denn mit über 400 Mitgliedern ist das Unternehmen auch der größte Verband in der deutschen Pharmaindustrie, und das soll auch der Name deutlich machen. Außerdem werde damit die Präsenz im In- und Ausland gestärkt.

Das Unternehmen setzt zusätzlich auf einen Ausbau der Branche, indem es sich mit der Chemischen Industrie (VCI) zusammenschließt und gemeinsame Strukturen nutzt. So sagt Wieczorek, dass sie ihren Mitgliedern mit der Schaffung einer Landesverbandsstruktur unter dem Dach des VCI, ein eigenes Büro bieten wollen, das die heimische Pharmabranche auch in Europa vertritt und so das Angebot fördert.

Diese Vorhaben seien allerdings „keine Kampfansage an die anderen Verbände“, teilt der Vorstandschef weiterhin mit. Es sollte damit lediglich der politische Fokus mehr auf den Verband gerichtet werden – und mit einem Hauptansprechpartner ginge das am besten.

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