gesponsertSo behalten sie dauerhafte Rechtssicherheit Digitale Patientendaten mit Beweiskraft vor Gericht

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Die ePA und die damit einhergehende Digitalisierung von Befunden sowie Arztberichten kommt 2025 für alle gesetzlich Versicherten. Sollten Versicherte gegen ihre Krankenkasse Klage vor dem Sozialgericht einreichen, spielt die Beweiskraft digitaler Patientendaten eine große Rolle.

Nicht nur hinsichtlich der Umsetzung, sondern auch mit Blick auf die Rechtssicherheit birgt die „ePA für alle“ noch einige Unsicherheiten.(©  Shutterstock / fizkes)
Nicht nur hinsichtlich der Umsetzung, sondern auch mit Blick auf die Rechtssicherheit birgt die „ePA für alle“ noch einige Unsicherheiten.
(© Shutterstock / fizkes)

Aus dem kürzlich verabschiedeten Bericht des Statistischen Bundesamts geht hervor, dass rund 61.000 erledigte Klagen vor dem Sozialgericht im Jahr 2023 dem Gebiet „Krankenversicherung“ zuzuordnen sind. Stand Januar 2024 gibt es deutschlandweit 95 Krankenkassen, die 73 Millionen gesetzlich Versicherte versorgen. Es gibt verschiedene Gründe, warum Patientinnen und Patienten den Weg vor das Sozialgericht wählen. Wenn es zu einem Rechtsstreit vor Gericht kommt, spielt die Beweiskraft digitaler Patientendaten eine umso größere Rolle.

Seit 2021 können alle gesetzlich Versicherten eine sogenannte elektronische Patientenakte (ePA) erhalten. Diese enthält neben medizinischen Befunden, Arztberichte und durch eine Verknüpfung mit dem E-Rezept auch Medikationslisten. Ab 2025 kommt die ePA dann für alle gesetzlich Versicherten, es sei denn, sie widersprechen der Nutzung (Opt-Out). Die Digitalisierung des Gesundheitswesens schreitet voran. Neben den Vorteilen wie Effizienzgewinn und Transparenz setzt es Versicherte jedoch auch unter Zugzwang, was die Aufbewahrung der digitalen Daten angeht. Denn hier stellt sich schnell die Frage:

Wie behalten digitale Daten ihre Unverfälschtheit über einen langen Zeitraum?

Weder papierbehaftete Dokumente, die zu elektronischen Datenformaten migriert wurden, noch elektronisch erzeugte Daten weisen per se Integritäts- und Authentizitätseigenschaften auf. Für die Beweiskraft sind aber genau diese Eigenschaften zwingend erforderlich. Als Sicherungsmittel und Nachweis für die Integrität und Authentizität von Dokumenten und Daten kommen elektronische Signaturen und Siegel zum Einsatz, deren Beweiskraft auch noch in vielen Jahren bei fortschreitender technologischer Entwicklung vertraut werden soll.

Ganz konkret erzeugt die Governikus-Lösung DATA Aeonia u. a. mit qualifizierten Zeitstempeln Beweiswerte, die es berechtigten Personen erlauben, diese ortsunabhängig zu überprüfen. Damit sind alle Voraussetzungen für medienbruchfreies, digitalisiertes Arbeiten gegeben – Drucker und Aktenschrank gehören somit der Vergangenheit an.

Durch die Umsetzung offener Standards (TR-ESOR) ist darüber hinaus eine einfache Integration in bestehende Systemlandschaften möglich und bietet Zukunftssicherheit durch Unabhängigkeit von Datenträgern und heute eingesetzten Systemen. Das bietet allen Krankenkassen und Behörden Investitionsschutz sowie Rechtssicherheit.

Wie passt sich die Lösung neuen Gesetzgebungen an?

Welche Signaturschlüssel und -Längen als sicher gelten, verändert sich stetig mit dem technischen Fortschritt. Nach europäischen Kryptokatalog dürfen ab 2026 nur noch RSA-Schlüssellängen über 3.000 MBit gültig geprüft werden. Das bedeutet: Vielen elektronischen Daten droht der Verlust ihrer Glaubwürdigkeit, wenn nun nicht gehandelt wird.

Governikus DATA Aeonia sorgt dafür, dass sie unabhängig wie in diesem und auch künftigen Fällen Ihre Daten immer nach dem Stand der Technik absichern. Denn Module der Lösung werden nach TR-ESOR-Referenzarchitektur im Rahmen der Anwendung Governikus entwickelt und gepflegt.

Erfahren Sie mehr über die Lösung DATA Aeonia live und vor Ort in Berlin: Am 25. und 26. Februar 2025 lädt Governikus zum Summit ein. Gemeinsam mit hochkarätigen Speaker:innen wie Staatssekretärin Ina-Maria Ulbrich, Anke Domscheidt-Berg (MdB), FITKO-Präsident Dr. André Göbel und Staatsrat Dr. Martin Hagen sowie unseren Partnern sprechen wir über die anstehenden Herausforderungen der Verwaltungsdigitalisierung und diskutieren Lösungsansätze.

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