gesponsertNeue digitale Kommunikationslösung im Gesundheitswesen eBO plus schließt Lücke im elektronischen Rechtsverkehr

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„Kommunikation im Medizinwesen“, kurz KIM, ist für viele Einrichtungen im deutschen Gesundheitssystem verpflichtend und dient dem sicheren Austausch über Telematikinfrastruktur (TI) für ePA, eAU usw.

(PeopleImages.com - #1692506)
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Doch nicht alle Beteiligten sind KIM-fähig, was Medienbrüche, Verzögerungen und rechtliche Risiken verursacht. Seit Anfang 2026 schließt eBO plus diese Lücke und verbindet auch weitere Akteur:innen sicher im elektronischen Rechtsverkehr.

Rechtliche Betreuer:innen im Netzwerk Justiz-Medizin

Betreuer:innen arbeiten eng mit Gerichten, Sozialträgern, medizinischen Einrichtungen und Familien zusammen. Ohne ein geeignetes Tool bleiben sie in analogen Prozessen hängen. Die Lösung eBO plus eröffnet ihnen einen anderen Weg zum sicheren, elektronischen Versand über das von der Justiz etablierte Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP).

Folgende Vorteile ergeben sich:

  • Hohe Vertraulichkeit und klare Dokumentation
  • Fristgerechte Übermittlung
  • Wegfall von Papier/E-Mail/Fax
  • Bessere Zusammenarbeit bei Krankheitsvertretung und Fallübernahmen

Sichere Kommunikation dank besonderer Postfächer

Eine Organisation wie ein öffentliches Krankenhaus verwaltet mehrere unterschiedliche Postfächer. Diese dienen der sicheren, rechtsverbindlichen Kommunikation mit Gerichten und Behörden im ERV.

Das besondere Behördenpostfach (beBPo) richtet sich an Behörden und Körperschaften des öffentlichen Rechts, u. a. Gesundheitsämter, öffentliche Krankenhäuser oder eigenständige rechtsmedizinische Institute.

Das elektronische Bürger- und Organisationenpostfach (eBO) ist für Unternehmen, Organisationen und Verbände vorgesehen, die rechtssicher mit Gerichten kommunizieren müssen, wie beispielsweise private Klinikträger und Gutachterbüros.

Das eBO plus erweitert dieses Organisationspostfach um die Kommunikation zwischen eBO plus-Teilnehmenden. Es eignet sich für rechtliche Berufsbetreuer:innen, Inkassobüros, Rechtsabteilungen und viele weitere Berufsgruppen.

Ob privat oder öffentlich: Die klare Differenzierung stellt sicher, dass jede Institution den gesetzlich vorgesehenen und passenden Zugang zum EGVP erhält und sicher Daten versenden kann - und das ohne KIM.

Digitale Infrastruktur von Kliniken in der Zukunft

Damit Kliniken künftig digital souverän aufgestellt sind, brauchen sie durchgängige, rechtskonforme Prozesse. Krankenhäuser, Betreuer:innen, Sozialdienste und Rechtsabteilungen benötigen neben KIM einen sicheren Zugang zum ERV. Die besonderen Postfächer beBPo, eBO und eBO plus schließen diese Lücke. Wer heute in interoperable Kommunikationslösungen und eID-Services investiert, beschleunigt Verfahren und schafft eine belastbare Grundlage für die nächste Stufe der Digitalisierung im Gesundheitswesen.

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