Die Digitalisierung im Gesundheitswesen reicht mittlerweile bis ans Patientenbett heran. In Bonn wird eine spezielle Entlastung für das Pflegepersonal und die Ärzteschaft erprobt.
Wie können Telemedizin und Digitalisierung zur Versorgungssicherheit beitragen? Nach dem Telemedizin Kongress Süd nun der Blick in den Norden: Beim Nord-Kongress werden innovative Projekte vorgestellt – aus den Flächenländern wie auch aus den Metropolregionen.
Jedes Jahr lockt die DMEA tausende Besucher in die Hallen der Messe Berlin. Und auch für das Jahr 2024 haben alle, die an der Digitalisierung des Gesundheitswesens arbeiten, wieder die Chance, Teil der Veranstaltung zu werden.
Beim jährlich stattfindenden DigiMed Bayern Symposium treffen Experten aus Wissenschaft und Lehre in München aufeinander, um Präventionslösungen für Schlaganfälle und Herzinfarkte weiterzuentwickeln.
Der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. wird ab sofort von einem neuen Vorstandsteam geführt. Dessen Spitze bildet der neue Vorstandsvorsitzender ist Matthias Meierhofer. Er war zuvor Finanzvorstand.
Während der Corona-Pandemie war der Bedarf an interoperablen Schnittstellen im Gesundheitswesen groß und die Arbeit an entsprechende Lösungen wurde sehr zügig in Auftrag gegeben. Stand jetzt sind diese allerdings noch nicht abgeschlossen.
Die Medizinbranche wird nicht nur digitaler, auch die Landesgrenzen verschwimmen aufgrund der Digitalisierung nach und nach. Dass der BVMed nun auch in einem internationalen Gremium vertreten ist, kann als Chance für den gesamten deutschen Healthcare-Sektor betrachtet werden.
Die Pflegepersonalregelung 2.0 (PPR 2.0) löst die 30 Jahre alte PPR ab. Insbesondere die Erfassung des Pflegeaufwands pro Patienten stellt eine wichtige Grundlage in der neuen Pflegepersonalbemessung dar.
Laut einer Erhebung bewerten zwei Drittel der Allgemeinkrankenhäuser ihre aktuelle wirtschaftliche Lage als schlecht oder sehr schlecht. Dennoch erwartet Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach im kommenden Jahr kein Krankenhaussterben. Er verwies unter anderem auf die Energiehilfen, die bis zum Frühjahr gezahlt werden.
Bei Synthetischen Daten (Synthetic data) handelt es sich um künstlich erzeugten Daten. Diese Informationen stammen nicht aus realen Quellen, sondern wurden anhand von Algorithmen generiert. Daher enthalten sie keinerlei kritische Informationen.