13. und 14. November 2025 eHealth Summit 2025

Von Susanne Ehneß 1 min Lesedauer

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Elektronische Patientenakte, TI, Plattformen, Fördertöpfe, KI, Versorgungssicherheit und, und, und: Der „eHealth Summit“ deckt Pain Points auf und diskutiert Lösungsansätze.

Der eHealth Summit 2025 findet am 13. und 14. November in Heidelberg statt.(Bild:  VIT)
Der eHealth Summit 2025 findet am 13. und 14. November in Heidelberg statt.
(Bild: VIT)

Das deutsche Gesundheitswesen steckt mitten in der digitalen Transformation. Digitale Technologien entwickeln sich rasant weiter und eröffnen neue Möglichkeiten für eine vernetzte und patientenorientierte Versorgung bei gleichzeitiger Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bei der Umsetzung gibt es nach wie vor große Herausforderungen – sei es in der technischen Integration, bei der Schulung von Anwendern oder im Hinblick auf die Akzeptanz neuer Systeme. Beispiel künstliche Intelligenz: Sie ermöglicht neue Wege in der Diagnostik und Entscheidungsunterstützung, verlangt aber zugleich nach ethischer Reflexion und klaren Verantwortlichkeiten im medizinischen Alltag.

Hotspot Heidelberg

Am 13. und 14. November 2025 wird Heidelberg zum Hotspot für Innovation und Vernetzung im Gesundheitsbereich. Beim 4. eHealth Summit kommen rund 30 Fach- und Führungskräfte aus der Klinik-IT, Wissenschaft und Praxis zusammen, um über Herausforderungen zu sprechen, aber auch praxisnahe Lösungsansätze und strategische Perspektiven für die Zukunft zu erarbeiten.

Auszug aus der Agenda

• Stefanie Kemp, Sana Kliniken: „Vom Fördertopf zum Klinikalltag: Nutzen, Risiken und Realität des KHZG“

• Georg Woditsch, Alexianer Klinken: „Aktuelle Telematik Infrastruktur – konsequent, aber richtig dosiert“

• Daniela Aufermann, Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln: „App-solut notwendig: Wie die ePA erfolgreich werden kann“

• Prof. Dr. Felix Nensa, Universitätsmedizin Essen: „Vom Bild zur Gesamtperspektive – KI als Schlüssel für die Medizin von morgen“

• Dr. med. Michael von Wagner, Universitätsklinikum Frankfurt: „Krisenmanagement in einem Universitätsklinikum am Beispiel einer Cyberattacke“

• Dr. Ingo Weisel, Bundeswehr: „Gesundheitslagebild und Patientensteuerung in Friedenszeiten, Krise und Krieg“

• Prof. Dr. Martin Dugas, Direktor (Institut für Medizinische Informatik), Universitätsklinikum Heidelberg: „Wie kann man mit Digitalisierung den Patient Outcome verbessern?“

• Prof. Dr. Annegret Kuhn, CEO & Hochschullehrerin, SALBULATORIUM GmbH & Universität Passau: „Strukturen, Systeme, Schnittstellen – Strategische Perspektiven auf eine vernetzte Medizin“

Weitere Infos zu Agenda und Teilnahme

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