Personalie Neue Ärztliche Leitung im IDG Institut für digitale Gesundheitsdaten RLP

Von Natalie Ziebolz 1 min Lesedauer

Das IDG Institut für digitale Gesundheitsdaten RLP hat eine neue Ärztliche Leitung: Dr. Katja Schwarzer tritt diese Position zum 1. April an und bildet zusammen mit Geschäftsführer Philipp Kachel die Geschäftsleitung des renommierten Instituts.

Dr. Katja Schwarzer ist die neue Ärtzliche Leiterin im IDG Institut für digitale Gesundheitsdaten RLP.(Bild:  Institut für digitale Gesundheitsdaten RLP)
Dr. Katja Schwarzer ist die neue Ärtzliche Leiterin im IDG Institut für digitale Gesundheitsdaten RLP.
(Bild: Institut für digitale Gesundheitsdaten RLP)

Zum 1. April hat Dr. Katja Schwarzer die Position der Ärztlichen Leitung im renommierten IDG Institut für digitale Gesundheitsdaten RLP übernommen. Gemeinsam mit Geschäftsführer Philipp Kachel bildet sie nun die Geschäftsleitung des Instituts. Die 48-jährige Schwarzer, zuvor als Medizinische Leitung im VivaQ MVZ Mainz tätig, bringt eine umfassende Expertise aus 22 Jahren klinischer und ambulanter onkologischer Tätigkeit mit.

Nach ihrer Promotion an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Jahr 2004 setzte Schwarzer ihren beruflichen Werdegang an der Universitätsfrauenklinik der gleichen Universität fort. Dort erlangte sie 2007 die Qualifikation zur Fachärztin für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten und wurde im Verlauf Oberärztin. Vor ihrer Tätigkeit im VivaQ MVZ Mainz schloss sie im Jahr 2016 eine Zusatzweiterbildung für medikamentöse Tumortherapie ab.

Das IDG, als führendes Institut im Bereich der digitalen Gesundheitsdaten, sieht in der Berufung von Dr. Schwarzer einen wichtigen Schritt für die weitere Entwicklung von Leistungen und Angeboten für behandelnde Ärztinnen und Ärzte. Besonders im Bereich Krebsregistrierung bietet der aktuelle Datenbestand großes Potenzial, onkologisch tätige Einrichtungen in der Qualitätssicherung und Behandlung von Tumorerkrankungen zu unterstützen.

„Mit meiner Arbeit habe ich mich der Verbesserung der Gesundheit der Menschen verpflichtet“, betont Dr. Katja Schwarzer. „Durch die systematische Erhebung von Gesundheitsdaten, auch über die Krebsregistrierung hinaus, können wir im IDG langfristig zur optimalen Versorgung der Menschen mit unterschiedlichen Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes mellitus oder Autoimmunerkrankungen beitragen, prophylaktische Maßnahmen ableiten und somit die Lebensqualität jedes Einzelnen verbessern. Zusätzlich können wir digitale, interoperable und qualitätsgesicherte Prozesse und Systeme bereitstellen, um die Digitalisierung des Gesundheitswesens zu fördern.“

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