Pakt für den ÖGD
Niedersachsen fordert Verstetigung der Bundesmittel für Digitalisierung

Von Stephan Augsten 2 min Lesedauer

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Ein Beratungsangebot zur Digitalisierung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes in Niedersachsen endet nach gut drei Jahren planmäßig. Perspektivisch fordert Gesundheitsminister Philippi – auch mit Blick auf Krisenresilienz und Verteidigungsfähigkeit – vom Bund eine dauerhafte Finanzierung über den bestehenden ÖGD-Pakt hinaus.

Bezeichnet die „nachhaltige Stärkung des ÖGD als eine unverzichtbare Säule des Gesundheitswesens“ für dringend erforderlich: Niedersachsens Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi.(Bild: ©  Ole Spata)
Bezeichnet die „nachhaltige Stärkung des ÖGD als eine unverzichtbare Säule des Gesundheitswesens“ für dringend erforderlich: Niedersachsens Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi.
(Bild: © Ole Spata)

Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung, das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) und die Geschäftsstelle für die Digitalisierung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) haben nach etwas mehr als drei Jahren Bilanz gezogen: Die im Februar 2023 auf Initiative des Landes eingerichtete Geschäftsstelle endet planmäßig am 31. März 2026, das Projekt selbst wird als Erfolg verbucht.

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