Internationale Zusammenarbeit Speicherlösung für die britische Krebsforschung

Von Johannes Kapfer 1 min Lesedauer

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Immer größer werdende Datenmengen reizen die technischen Kapazitäten in vielen Forschungseinrichtungen aus. Um für die Zukunft gewappnet zu sein, bedarf es finanzieller Investitonen. Ein deutsches Unternehmen hat nun in Großbritannien die Krebsforschung zukunftsfähig gemacht.

Aufgrund der Digitalisierung steigt der Bedarf an performanten Speicherverbundslösungen im Umfeld der medizinischen Forschung stetig an. Durch Kooperationen können bedarfsgerechte Installationen entstehen.(©  A Stockphoto - stock.adobe.com)
Aufgrund der Digitalisierung steigt der Bedarf an performanten Speicherverbundslösungen im Umfeld der medizinischen Forschung stetig an. Durch Kooperationen können bedarfsgerechte Installationen entstehen.
(© A Stockphoto - stock.adobe.com)

Das rennomierte Cancer Research UK (CRUK) Cambridge Institute hat seine IT-Abteilung aufgerüstet, um der ständig wachsenden Menge an Informationen in der Krebsforschung gerecht zu werden. In Zusammenarbeit mit der Zstor GmbH aus Kaarst wurde eine maßgeschneiderte Speicherlösung implementiert, um zunächst die Speicherinfrastruktur zu verbessern.

Die Ausgangslage erforderte eine schnelle Erweiterung der Speicherkapazität, insbesondere die der bislang verwendeten Lustre Object Storage Server. Die Verantwortlichen von Zstor schlugen vor, künftig den CIB224NVG4 2-Node Server zu nutzen, der mit 24 DapuStor Roealsen5 NVMe SSDs ausgestattet ist, um den speziellen Anforderungen der Krebsforschung gerecht zu werden.

Die erfolgreiche Implementierung ermöglicht es den Forscherinnen und Forschern, Berechnungen schneller zu erledigen, größere Datensätze zu verarbeiten und merklich komplexere Analysen durchführen zu können. Die neuerworbene zusätzliche Redundanz minimiert zudem das Risiko von Datenverlusten bei technischen Störungen.

Das CRUK Cambridge Institute äußerte sich zufrieden mit den Leistungen der integrierten Systeme von Zstor und DapuStor. Helmut Kopel von Zstor GmbH betonte, dass die maßgeschneiderte Lösung nicht nur den Erwartungen der Auftraggeber entsprach, sondern diese sogar übertraf. Alfred Chase Hui von DapuStor ergänzte, dass die bislang einzigartige Kombination der DapuStor Roealsen5-Serie eine optimierte Total Cost of Ownership (TCO) für die gesamte Lösung darstellt.

In diesem Fall zeigt sich, dass der Einsatz maßgeschneiderter Technologielösungen in Forschungseinrichtungen direkte und positive Auswirkungen auf die Effizienz der Forschung hat. Die enge Zusammenarbeit mit Technologieanbietern wird auch in Zukunft eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung von Grundlagenforschung im Bereich der medizinischen Forschung spielen.

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