Serina Sonsalla ♥ Healthcare Digital

Serina Sonsalla

Volontärin bei eGovernment und Healthcare Digital
Vogel IT-Medien

Artikel des Autors

Im Digital-Health-Bereich findet am 13. Februar 2025 der Health & Law Summit statt.  (©Zerbor – stock.adobe.com)
13. Februar 2025

Health & Law Summit

Zum ersten Health & Law Summit in Berlin-Mitte treffen sich verschiedene Experten aus dem Gesundheitsbereich mit Juristen. Dort wird der Austausch von Wissen und Erfahrungen zu rechtlichen und aktuellen Themen im Gesundheitswesen gefördert.

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Im Schnitt ist der Befund bei herkömmlichen Untersuchuchungen innerhalb einer Woche nach der Biopsie fertig.  (© Intelligent Horizons – stock.adobe.com / KI-generiert)
Hessen

KI im Einsatz gegen Krebs

Hautkrebs, Brustkrebs – in allerlei Fachgebieten kommt die KI nun zum Einsatz. Auch in Hessen verbreitet sich künstliche Intelligenz in der Krebsdiagnose – indem sie die chemischen Einfärbeverfahren digitalisiert und so die Diagnose vereinfacht.

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PRAIM steht für „PRospective multicenter observational study of an integrated AI system with live Monitoring“.  (©Luca Schalk – stock.adobe.com)
Studie

KI verbessert die Brustkrebserkennung

Brustkrebs bleibt die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Trotz des Mammographie-Screenings bleiben einige Fälle unentdeckt. Die kürzlich veröffentlichte „PRAIM-Studie“ zeigt, dass KI mehr Tumore erkennt, ohne die Zahl der Rückrufe zu erhöhen.

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In diesem Projekt gehen Praxis und Wissenschaft Hand in Hand. Daran arbeitet die Hochschule Aalen, die Uni Stuttgart und andere Institutionen, Einrichtungen sowie Unternehmen.  (©Рика Тс – stock.adobe.com)
Forschungsprojekt KI-Cockpit

Mehr menschliche Kontrolle über KI

Kommune, Pflege und Human Resources – es gibt genug Bereiche, in denen KI eingesetzt wird. Doch bleibt oftmals die Frage offen, ob die eigene Stelle nicht bald durch KI ersetzt werden könnte. Im Projekt „KI-Cockpit“ wird etwas anderes gezeigt: In verschiedenen Forschungsfeldern bleibt der Mensch „in command“.

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Die Anwendungen werden nun durch Tests, medizinische Zulassungen und Marktanalysen in die klinische Praxis umgesetzt. Zudem wird das Netzwerk erweitert, um Nutzerfeedback zu steigern und die internationale Zusammenarbeit zu fördern. (©Fraunhofer IPA)
KI-Forschung & Datenaustausch

5G im OP

In einer Zeit des Fachkräftemangels und wirtschaftlicher Herausforderungen könnten bald hybride Hightech-Operationssäle in Deutschland und Frankreich Realität werden. Mit KI, mobilen Roboterplattformen und der Echtzeit-Datenübertragung via 5G soll die Chirurgie sicherer, kostengünstiger und effizienter werden, indem z. B. Patienten aus der Ferne behandelt werden.

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Von den 530 Teilnehmenden wurden 49 aus dem privaten und 36 aus dem öffentlichen Gesundheitssektor befragt. (© Johannes – stock.adobe.com / KI-generiert)
Internationale Studie

Angst vor dem Einsatz neuer Technologien?

Ist die Gesundheitsbranche überfordert, das Potenzial neuer Technologien zu bewerten und die Herausforderung bei der Einführung digitaler Prozesse zu bewältigen? Eine globale Umfrage unter Entscheidungsträgern zeigt auf, welche Bedenken in der Gesundheitsbranche bestehen und wie diese überwunden werden können.

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In einigen Jahren wird ein positiver Effekt zu finden sein: Laut Spelmeyer soll es nämlich zu einer Entlastung der Praxen kommen, doch das braucht Zeit.  (©agenturfotografin – stock.adobe.com)
Die ePA für alle:

Eine digitale Massenanwendung im Praxisalltag

Das neue Jahr rückt immer näher und damit auch die elektronischen Patientenakte (ePA) für alle: Noch ist aber nicht jeder von ihr überzeugt. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) sieht in der ePA eine positive Entwicklung. Auch Facharzt für Allgemeinmedizin Andreas C. Große Bockhorn erklärt, wie er nun schon seit 19 Jahren erfolgreich damit arbeitet.

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Im Referentenentwurf zur Telemedizin bei Blut- und Plasmaspenden heißt es, dass spezifische Anforderungen an das Personal und die Technik vorgesehen werden, um die Spendersicherheit zu gewährleisten. (©Gorodenkoff – stock.adobe.com)
Kritik zum Referentenentwurf

Blutspende ohne Ärzte: Spendensicherheit bei der Telemedizin gefährdet?

Die Telemedizin im Gesundheitswesen birgt einige Vorteile. Mit der Änderung des Transfusionsgesetzes (TFG) ist deshalb auch die Telemedizin bei Blut- und Plasmaspenden erlaubt. Dazu hat das Bundesministerium für Gesundheit im Juni diesen Jahres noch eine Verordnung veröffentlicht. Doch es hagelt Kritik: Die Deutsche Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie (DGTI) fordert unter anderem mehr Studien zur telemedizinischen Blutspende.

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Über die Website bietet der vdek auch einen Lotsen für Hospiz, Ärztinnen und Ärzte sowie Kliniken an. (©peopleimages.com – stock.adobe.com)
Erste Anlaufstelle mit dem Pflegelotsen

Auf einmal pflegebedürftig geworden – was tun?

Von heute auf morgen pflegebedürftig: Hilfe gibt es online. Anlaufstellen wie das Webportal „Pflegelotse“ unterstützen Suchende beim Finden passender Pflegeeinrichtungen-, angebote und Beratungen. Außerdem gibt es aufschlussreiche Informationen über Kosten und Qualität. Und gerade im Bereich der Qualität kann das Webportal punkten, denn hier finden sich Transparenzberichte für die Qualität der Pflege- und Dienstleistungen.

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Etwa 90 Prozent der Herz-Kreislauferkrankungen wären laut Lauterbach zu vermeiden, wenn die Vorbeugebedingungen stimmen würden.  (©Panupong Ws – stock.adobe.com / KI-generiert)
Stellungnahmen zum GHG

Kritik zum Gesundes-Herz-Gesetz

Ein Gesetz zur Stärkung der Herz-Kreislauf-Gesundheit soll kommen. Doch das Gesundes-Herz-Gesetz stößt bei vielen auf Kritik. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat deshalb um Stellungnahmen gebeten, die von diversen Verbänden und Organisationen im Gesundheitsbereich veröffentlicht wurden.

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83 Prozent möchten, dass ihre Befunde mit all ihren Ärzten geteilt wird, 73 Prozent möchten dagegen selbst entscheiden, welche medizinischen Einrichtungen ihre digitalen Gesundheitsdaten erstellen, bearbeiten und einsehen dürfen. 51 Prozent nutzt bereits eine Service-App ihrer Krankenkasse.  (© Евгений Федоров – stock.adobe.com / KI-generiert)
TI-Atlas 2024

Deutschland ist digitalaffin

Der TI-Atlas der gematik zeigt, dass die Digitalisierung in Deutschland vorangeht. Damit stützt er die Ergebnisse anderer kürzlich herausgebrachter Studien. So sind die meisten Menschen in Deutschland beispielsweise bereit, die ePA für alle im nächsten Jahr zu nutzen statt ihr zu widersprechen.

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KI in der Rheumatologie

Ärzte vs. ChatGPT

Arzt oder KI? Wie hilfreich sind die Antworten der KI, wenn es um die wirklich wichtigen Fragen geht, die die eigene Gesundheit betreffen? Aktuelle Studien untersuchen, wie qualitativ wertvoll die KI in der Patienteninformation ist und wie empathisch sie auf medizinische Fragen reagieren kann.

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Reform, Innovation & digitale Helfer

BaWü setzt auf neue Regeln in der Pflege

Der Fachkräftemangel ruft nach Veränderungen im Gesundheitswesen. Dabei gewinnen innovative digitale Helfer immer mehr an Bedeutung. Doch neben neuen Technologien, dürfen strukturelle Veränderungen nicht außer Acht gelassen werden: Berufsbilder müssen attraktiver werden, pflegende Angehörige entlastet und Projekte wie auch Leistungen finanziell gestützt werden.

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Pro Care

Die Zukunft der Pflege: Ein neues Messeformat feiert Premiere

Eine Basis schaffen für Innovation, Austausch und Anerkennung in der Pflegebranche – die Deutsche Messe feiert mit Pro Care Premiere am 11. und 12. Februar 2025. „Damit Pflege Zukunft hat“, so lautet das Motto unter dem die Bedeutung des Pflegeberufs mit all ihren Herausforderungen thematisiert wird. Die Messe richtet sich an alle Akteure, ob Führungskraft, Pflegefachkraft oder -helfer.

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Essen

Die Highlights der Altenpflege-Messe 2024

Die Leitmesse der Pflegebranche ist vergangene Woche zu Ende gegangen: Mehr als 500 Ausstellende und über 18.000 Besucher zählte die Altenpflege-Messe 2024. Das Highlight neben einer Bandbreite an Produkten, Dienstleistungen und Austauschmöglichkeiten bot der Messekongress mit Karl Lauterbach, der live dazugeschaltet wurde.

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KI-Sprachmodelle

Die erste KI-Sprachapp im Gesundheitswesen

Ein Weg, wie Ärzte und medizinisches Fachpersonal auf validierte medizinische Informationen zurückgreifen können, soll durch die erste KI-Sprachapp für das Gesundheitswesen ermöglicht werden. Mittels KI und Kommunikation können individuelle Diagnose- und Therapieverfahren verbessert und schneller zur Verfügung gestellt werden.

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App

KI-Plattform mit medizinischer Wissensdatenbank

Eine neue KI-Plattform soll etwa 35-mal schneller Ärztinnen und Ärzte unterstützen, indem sie in Echtzeit evidenzbasierte Ergebnisse liefert. Die Zusammenarbeit von Corti und Wolters Kluwer Health an der App ermöglicht so Verbesserungen in der Patientenversorgung.

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Rückblick

Die Highlights der DMEA 2025

Die DMEA in Berlin ist vergangene Woche zu Ende gegangen. Neben der Keynote Lauterbachs, spannenden Vorträgen und etlichen Terminen haben wir von der Redaktion nicht nur viele Interviews geführt, sondern die Höhepunkte der Veranstaltung zusammengefasst.

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KHZG

Die Vorteile von Patientenportalen

Digitale Patientenportale rücken zunehmend in den Fokus – nicht zuletzt, weil sie bis Jahresende in allen Kliniken verfügbar sein müssen. Das Lebenszentrum Königsborn zieht mit dem Patientenportal von samedi eine positive Bilanz.

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Forschungsprojekt KI-Cockpit

Mehr menschliche Kontrolle über KI

Kommune, Pflege und Human Resources – es gibt genug Bereiche, in denen KI eingesetzt wird. Doch bleibt oftmals die Frage offen, ob die eigene Stelle nicht bald durch KI ersetzt werden könnte. Im Projekt „KI-Cockpit“ wird etwas anderes gezeigt: In verschiedenen Forschungsfeldern bleibt der Mensch „in command“.

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KI-Forschung & Datenaustausch

5G im OP

In einer Zeit des Fachkräftemangels und wirtschaftlicher Herausforderungen könnten bald hybride Hightech-Operationssäle in Deutschland und Frankreich Realität werden. Mit KI, mobilen Roboterplattformen und der Echtzeit-Datenübertragung via 5G soll die Chirurgie sicherer, kostengünstiger und effizienter werden, indem z. B. Patienten aus der Ferne behandelt werden.

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Studie

KI verbessert die Brustkrebserkennung

Brustkrebs bleibt die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Trotz des Mammographie-Screenings bleiben einige Fälle unentdeckt. Die kürzlich veröffentlichte „PRAIM-Studie“ zeigt, dass KI mehr Tumore erkennt, ohne die Zahl der Rückrufe zu erhöhen.

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TI-Atlas 2024

Deutschland ist digitalaffin

Der TI-Atlas der gematik zeigt, dass die Digitalisierung in Deutschland vorangeht. Damit stützt er die Ergebnisse anderer kürzlich herausgebrachter Studien. So sind die meisten Menschen in Deutschland beispielsweise bereit, die ePA für alle im nächsten Jahr zu nutzen statt ihr zu widersprechen.

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Kritik: Stigma statt Sicherheit

Die Debatte um ein Zentralregister für psychisch kranke Menschen

Ein Zentralregister für psychisch Erkrankte soll mehr Sicherheit bringen – doch Kritiker sehen darin Grundrechtsrisiken und Stigmatisierung statt Schutz. Während Nordrhein-Westfalen auf präventive Unterstützungsangebote – von Betroffenen für Betroffene – setzt, gründet Hessen Task Forces zur Kontrolle potenziell gefährlicher Personen. Zugleich zeigt ein Blick auf das BKA: Auch bestehende Datensammlungen werfen Fragen zum Umgang mit Diagnosen und Datenschutz auf.

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Forschung: Potenzial mobiler Gedächtnistests

App kann Symptome von Alzheimer erkennen

Informationen darüber, wie schnell das Gedächtnis nachlässt, sind für Ärzte, Patienten und klinische Studien nützlich. Um die Frühdiagnostik von Erkrankungen wie Alzheimer zu erleichtern, hat sich eine App als hilfreich erwiesen: Sie erkennt Anzeichen von leichten kognitiven Einschränkungen über eigenständige Gedächtnistests, die über Smartphone oder Tablet durchgeführt werden. Inzwischen wird die App bereits als Hilfsmittel für Arztpraxen angeboten.

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KI und Ärzte

„Vertrauen ist ein sehr hohes Gut in der Medizin“

Künstliche Intelligenz soll Ärzten unter die Arme greifen und lockt außerdem mit beeindruckenden Ergebnissen: KI unterstützt bei Krebs, Lebererkrankungen, Mammographien, usw. Aber können wir uns auf das verlassen, was die KI uns sagt? Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin diskutierte in den „DGIM-Talks“ die ethischen Herausforderungen und das Vertrauen zwischen Ärzten und KI.

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Arzneimittelforschung

Neue Wege gehen: KI in der Medikamentenentwicklung

Pharmaunternehmen sehen sich mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert, bevor ein Medikament überhaupt zugelassen wird. Hinzu kommen Lieferengpässe von außerhalb, die wichtige Arzneimittel in Deutschland knapp machen. Künstliche Intelligenz (KI) treibt nun die Entwicklung der deutschen Medizinforschung voran, indem sie dabei hilft, neue Medikamente effizient, kostengünstig und schnell auf den Markt zu bringen.

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Digitalisierung

Weniger Bürokratie bei Krankenkassen

Zum Ziel des Bürokratieabbaus des Gesundheitsministeriums hat die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) nun fünf Beispiele aus dem Alltag der Krankenkassen vorgestellt, die das Gesundheitssystem unnötig belasten. Diese Prozesse können künftig optimiert und digitalisiert werden.

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Internationale Studie

Angst vor dem Einsatz neuer Technologien?

Ist die Gesundheitsbranche überfordert, das Potenzial neuer Technologien zu bewerten und die Herausforderung bei der Einführung digitaler Prozesse zu bewältigen? Eine globale Umfrage unter Entscheidungsträgern zeigt auf, welche Bedenken in der Gesundheitsbranche bestehen und wie diese überwunden werden können.

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Hessen

KI im Einsatz gegen Krebs

Hautkrebs, Brustkrebs – in allerlei Fachgebieten kommt die KI nun zum Einsatz. Auch in Hessen verbreitet sich künstliche Intelligenz in der Krebsdiagnose – indem sie die chemischen Einfärbeverfahren digitalisiert und so die Diagnose vereinfacht.

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