Ausstellung „Future Box“ Bessere Gesundheit und Versorgung durch KI?

Von Susanne Ehneß 1 min Lesedauer

Humanoide Roboter, Quantencomputer und ein digitales Abbild des menschlichen Herzens: Die Sonderausstellung „Future Box“ im Deutschen Museum München zeigt, wie künstliche Intelligenz zu einer besseren Gesundheitsversorgung beitragen kann.

Die interaktive KI-Ausstellung „Future Box" im Deutschen Museum in München zeigt, welche Rolle richtungsweisende Technologien bei der Gestaltung unserer Zukunft spielen.(©  Deutsches Museum)
Die interaktive KI-Ausstellung „Future Box" im Deutschen Museum in München zeigt, welche Rolle richtungsweisende Technologien bei der Gestaltung unserer Zukunft spielen.
(© Deutsches Museum)

Ab 17. März 2025 kann im Deutschen Museum in München die interaktive Ausstellung „Future Box“ mit Exponaten rund um künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge besucht werden. Die Tour durch die Ausstellung dauert 75 bis 90 Minuten und wird – passend zum Thema – von einer KI begleitet.

Im Themenraum „Körper und Gesellschaft“ gibt es zum Beispiel den humanoiden Assistenzroboter „4 NE-1“ zu sehen. Er erkennt Emotionen, kann schwer heben und könnte künftig in der Pflege eingesetzt werden.

Ebenfalls als Exponat zu bewundern: Living Heart. Das realistische 3D-Modell des menschlichen Herzens ist mit echten persönlichen Daten angereichert und soll der Forschung dabei helfen, die Herzfunktion besser zu verstehen und neue Behandlungsmethoden zu entwickeln.

Der Neutralatom-Quantencomputer schafft komplexe Berechnungen in deutlich kürzerer Zeit als bisher und könnte in Zukunft zum Beispiel bei der Entwicklung neuer Medikamente eingesetzt werden.

Ein weiterer Themenraum beschäftigt sich mit technischen Innovationen für eine nachhaltige Zukunft: Im Bereich „Wir und unser Planet“ erhält man beispielsweise Einblick in die Funktionsweise des Nanosatelliten FOREST, der frühzeitig Waldbrände erkennen kann.

Die Future Box ist eine Entwicklung von Dassault Systèmes.

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