Abseits des Transparenzatlas Clinotel macht Qualitätsdaten zugänglich

Von Natalie Ziebolz 1 min Lesedauer

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Clinotel setzt auf Transparenz und Qualitätssicherung: Mit aktuellen Kennzahlen und der Weiterempfehlungsrate seiner Mitgliedskrankenhäuser bietet der Verbund eine verlässliche Informationsquelle für Patienten und Krankenhausmanager.

In welcher Klinik ist die Behandlungsqualität am besten? Clinotel stellt dies transparent dar.(Bild:  Irina Strelnikova – stock.adobe.com)
In welcher Klinik ist die Behandlungsqualität am besten? Clinotel stellt dies transparent dar.
(Bild: Irina Strelnikova – stock.adobe.com)

Der Clinotel-Krankenhausverbund setzt auch im Jahr 2023 weiterhin auf Transparenz und Qualitätssicherung – abseits des angekündigten Transparenzatlas der Gesundheitsministeriums. Mit dem Ziel, Patienten und Krankenhausmanagern verlässliche Informationen über die Versorgungsqualität und Patientensicherheit bereitzustellen, veröffentlicht der Verbund aktuelle medizinische Kennzahlen sowie die Weiterempfehlungsrate seiner über 60 Mitgliedskrankenhäuser auf seiner Website clinotel-qualitaetsergebnisse.de.

Dr. Udo Beck, Geschäftsführer von Clinotel, betont die Bedeutung transparenter und evidenzbasierter Zahlen für Patienten und Krankenhausmanager in der heutigen Zeit. Diese Daten ermöglichen eine fundierte Einschätzung der Versorgungsqualität und Patientensicherheit, die über gesetzliche Vorgaben hinausgeht.

Bereits seit 2016 praktiziert Clinotel das Public Reporting als Teil seiner Verbundidentität. Jährlich aktualisiert der Verbund die anonymisierten Daten zu eingriffsbezogenen Zertifizierungen, Fallzahlen, Komplikations- und Sterblichkeitsraten sowie die Ergebnisse kontinuierlicher Patientenbefragungen. Diese Informationen sind auf der Website übersichtlich und nutzerfreundlich visualisiert, sodass Interessierte die Performance der einzelnen Häuser im zeitlichen und Verbundvergleich nachverfolgen können.

„Gradmesser für die Qualität von Behandlung und Pflege sind die Routinedaten, die von den Krankenhäusern regelmäßig zur Abrechnung an die Krankenkassen übermittelt werden“, erklärt der Verbund. Hinzu kommen kontinuierliche Patientenbefragungen in den Mitgliedshäusern. Jedes Jahr werden dabei rund eine Million Patienten am Ende ihres Klinikaufenthaltes zu ihrer Zufriedenheit mit medizinischer Behandlung, Pflege und Organisation befragt. Diese Rückmeldungen aus erster Hand ermöglichen es den Krankenhäusern, Potenziale zur Optimierung zu identifizieren und ihre Leistung kontinuierlich zu verbessern.

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