Gesundheitsministerkonferenz Niedersachsen übernimmt Vorsitz der GMK

Von Susanne Ehneß 1 min Lesedauer

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Zum 1. Januar 2026 hat das Land Niedersachsen den Vorsitz der Konferenz der für Gesundheit zuständigen Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren (GMK) übernommen. Laut Niedersachsens Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi will man „wichtige Impulse setzen“.

Dr. Andreas Philippi, niedersächsischer Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung. (©  Nds. Sozialministerium)
Dr. Andreas Philippi, niedersächsischer Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung.
(© Nds. Sozialministerium)

Für das Jahr 2026 hat Niedersachsen den Vorsitz der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) inne. Auch die Amtschefkonferenz und die Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesgesundheitsbehörden laufen in diesem Jahr unter niedersächsischer Leitung.

„Mit der 99. GMK wollen wir wichtige Impulse setzen für eine moderne und zukunftsfähige Gesundheitsversorgung“, kommentiert Niedersachsens Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi. „Dazu gehören regional angepasste, vernetzte, effiziente und krisensicher gestaltete Strukturen, die die Versorgungssicherheit für die Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt stellen. Dabei nehmen wir alle Akteurinnen und Akteure des Gesundheitswesens gleichermaßen in den Blick: Vom ambulanten und stationären Bereich über eine flächendeckende Apothekenversorgung bis hin zu einem effektiven Öffentlichen Gesundheitsdienst. Niedersachsen hat hier klare Ideen und Vorstellungen, die es in die anstehenden Beratungen mit den Ländern einbringen wird.“

Die 99. GMK steht unter dem Motto „sicher.versorgt.überall.“ und findet am 10. und 11. Juni 2026 in Hannover statt.

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