Gesundheitsforschung Niederschlesische Delegation besucht Potsdam Science Park

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Wie können Brandenburg und Niederschlesien im Bereich Gesundheitsforschung mehr zusammenarbeiten? Ein Besuch in Potsdam soll Möglichkeiten aufzeigen.

Der Potsdam Science Park ist der größte Wissenschaftspark in Brandenburg. Jungunternehmen aus Wissenschaft und Wirtschaft sollen hier Forschungsergebnisse zügig in Produkte und Technologien überführen. Beteiligt sind etwa Institute der Fraunhofer- und Max-Planck-Gesellschaft.(Bild:  wideeyes – stock.adobe.com)
Der Potsdam Science Park ist der größte Wissenschaftspark in Brandenburg. Jungunternehmen aus Wissenschaft und Wirtschaft sollen hier Forschungsergebnisse zügig in Produkte und Technologien überführen. Beteiligt sind etwa Institute der Fraunhofer- und Max-Planck-Gesellschaft.
(Bild: wideeyes – stock.adobe.com)

Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller möchte die Zusammenarbeit mit der polnischen Region Niederschlesien ausbauen. „Forschung und Wirtschaft bleiben an Landesgrenzen nicht stehen“, sagte er laut einer Mitteilung anlässlich eines Besuchs einer niederschlesischen Delegation im Science Park Potsdam. Der Minister nahm aufgrund einer kurzfristigen Absage des Vize-Marschalls der Region, Michal Rado, nicht wie angekündigt am Termin teil.

Unter Leitung der Geschäftsführerin des Parks, Agnes von Matuschka, informierte sich die Gruppe im Science Park über aktuelle Forschungsprojekte und Kooperationsmöglichkeiten. Zwei Start-ups, „CanChip“ und „kez.biosolutions“, präsentierten ihre Innovationen – unter anderem in den Bereichen Krebsforschung und Biotechnologie. Anschließend führte ein Rundgang durch den Wissenschaftspark und das Fraunhofer-Institutsteil für Bioanalytik und Bioprozesse (IZI-BB).

Den Angaben zufolge diskutierte die Delegation Möglichkeiten für gemeinsame Innovations- und Transferprojekte zwischen Brandenburg und Niederschlesien – insbesondere in den Bereichen Medizintechnik, digitale Gesundheit und KI-gestützte Diagnostik.

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