Bundesgesundheitsministerium Nina Warken übernimmt von Karl Lauterbach

Von Susanne Ehneß 1 min Lesedauer

Prof. Dr. Karl Lauterbach hat das Amt des Bundesgesundheitsministers an seine Nachfolgerin, CDU-Bundestagsabgeordnete Nina Warken, übergeben.

Die Volljuristin Nina Warken wird deutsche Gesundheitsministerin im Kabinett Merz.(©  Tobias Koch)
Die Volljuristin Nina Warken wird deutsche Gesundheitsministerin im Kabinett Merz.
(© Tobias Koch)

Das Bundesgesundheitsministerium steht unter neuer Führung: Nina Warken ist Nachfolgerin von Prof. Dr. Karl Lauterbach. Die 45-jährige Juristin war seit 2021 Parlamentarische Geschäftsführerin der Unionsfraktion und seit 2023 Generalsekretärin der CDU Baden-Württemberg.

Bei der Übernahme der Amtsgeschäfte betonte Warken, die Expertise des Ministeriums für die anstehenden Reformen nutzen zu wollen und mit allen Beteiligten in den Austausch zu gehen. „Das muss ein Dialog auf Augenhöhe sein, der Offenheit auch für andere Meinungen erfordert“, erläuterte die Ministerin. „Ich bin überzeugt, dass wir dann am Ende auch gute Regelungen finden und die Richtigen davon profitieren: die Patientinnen und Patienten, die Pflegebedürftigen, aber auch die zahlreichen Beschäftigten unseres Gesundheitswesens, die jeden Tag – und auch jede Nacht – dafür sorgen, dass denen Hilfe zuteilwird, die sie brauchen. Sie verdienen unseren besonderen Respekt und brauchen gute Arbeitsbedingungen, die ihren Alltag erleichtern.“

Die neuen Staatssekretäre im Gesundheitsministerium sind Tino Sorge, bisheriger gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, und CDU-Gesundheitspolitiker Dr. Georg Kippels.

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