Gesundheitseinrichtungen Von cloudbasierten Zugangssystemen profitieren

Ein Gastbeitrag von Ingo Meijer 4 min Lesedauer

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Das Gesundheitswesen ist chronisch unterfinanziert. Kosten sparen steht vielerorts auf der Agenda. Durch moderne Zutrittslösungen können zusätzlich Sicherheit und Komfort erhöht werden.

Intelligente Zugangssysteme erleichtern den Arbeitsalltag im Gesundheitswesen signifikant.(©  Brivo)
Intelligente Zugangssysteme erleichtern den Arbeitsalltag im Gesundheitswesen signifikant.
(© Brivo)

Einerseits stehen viele unserer Krankenhäuser unter enormem finanziellem Druck und es drohen sogar zunehmend Schließungen, vor allem auf dem Land. Nicht nur die Politik, sondern alle Beteiligten möchten das Gesundheitssystem umbauen und effizienter sowie leistungsfähiger machen. Andererseits entwickelt sich der Gesundheitssektor im Ganzen jedoch zügig und wächst in immer schnellerem Tempo. Die Experten von Statista gehen davon aus, dass 2023 in Deutschland im Krankenhaus-Bereich voraussichtlich etwa 131,20 Milliarden Euro Umsatz erzielt wurden – und sie prognostizieren eine jährliche Wachstumsrate (CAGR 2023-2028) von 3,05 Prozent, was zu einem prognostizierten Marktvolumen von 152,50 Milliarden im Jahr 2028 führen würde.

Einerseits müssen sich Krankenhäuser und die Angestellten im Gesundheitswesen, zusätzlich zur Heilung und Pflege der PatientInnen, täglich mit einer ständig wachsenden Liste von Sicherheitsproblemen auseinandersetzen – von der zunehmenden Gewalt am Arbeitsplatz über den Schutz teurer medizinischer Geräte und wertvollen medizinischen Materials bis hin zur Sicherheit verschreibungspflichtiger Medikamente sowie privater und sensibler Patienten- und Mitarbeiterdaten. Andererseits können geeignete IT-Lösungen bei der Bewältigung oder zumindest Minimierung der geschilderten Probleme helfen und für Entlastung und Verbesserungen sorgen. Und so verlassen sich bundesweit Krankenhäuser zunehmend auf digitale Lösungen, um die Effizienz und Sicherheit in der Patientenversorgung sowie den generellen Schutz in ihren Einrichtungen zu steigern. Entscheidend bei der Sicherung eines Arbeits- und Behandlungsplatzes ist die Überwachung und Auswertung von Zugangsbeschränkungen in den Gesundheitseinrichtungen.

Die Bedürfnisse der Patienten an erster Stelle

Natürlich ist eine wichtige Priorität im Gesundheitswesen, die Sicherheit und das Wohlbefinden der Patienten zu gewährleisten, die eine Einrichtung aufsuchen. Die Patienten müssen sich sicher und geborgen fühlen und darauf vertrauen können, dass sie an der richtigen Adresse sind, um sich behandeln zu lassen. Der Schutz von Patienten, aber auch von Mitarbeitenden – sowohl, was deren physische Sicherheit als auch was den Schutz ihrer privaten Daten betrifft – ist dabei entscheidend.

Die elektronische und cloudbasierte Zugangskontrolle verändern heutzutage die Art und Weise, wie Gesundheitsorganisationen ihre Einrichtungen zentral managen und schützen und dabei die Sicherheit von Patienten und Mitarbeitenden gewährleisten. Sinnvoll implementierte, benutzerfreundliche Zutritts- und Sicherheitslösungen erleichtern den Arbeitsalltag und geben dem Personal die Möglichkeit sich auf die Patienten zu konzentrieren, ohne sich mit sicherheitsrelevanten Fragen und Problemen ablenken zu müssen.

Auf der nächsten Seite: Welche Anforderungen an die Zugangskontrollen im Gesundheitsbereich gestellt werden.

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