Umfragephase beginnt 65.000 Stimmen für den TI-Atlas 2025

Von Serina Sonsalla 1 min Lesedauer

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Die Befragung zur Digitalisierung im Gesundheitswesen startet: Für den TI-Atlas untersuchen die gematik und das IGES Institut wie Digitalisierung vor Ort erlebt wird – erstmals werden auch Dentallabore befragt.

5. TI-Atlas: Deutschlandweit werden an den verschiedensten Standorten Praxen, Apotheken, Kliniken, Gesundheitsämter, Reha-, Pflege- und andere Einrichtungen zur Digitalisierung befragt.(Bild: ©  Gelas - stock.adobe.com / KI-generiert)
5. TI-Atlas: Deutschlandweit werden an den verschiedensten Standorten Praxen, Apotheken, Kliniken, Gesundheitsämter, Reha-, Pflege- und andere Einrichtungen zur Digitalisierung befragt.
(Bild: © Gelas - stock.adobe.com / KI-generiert)

Für viele Menschen ist die Digitalisierung im Gesundheitswesen dieses Jahr nicht nur konkreter, sondern auch erlebbar geworden, zum Beispiel mit der flächendeckenden Einführung des E-Rezepts oder der elektronischen Patientenakte. An diesem Punkt setzt auch der diesjährige TI-Atlas an, der untersuchen will, wie die Digitalisierung schließlich vor Ort erlebt wird.

Der Fokus der diesjährigen Erhebung:

  • elektronische Patientenakte (ePA für alle)
  • TI-Gateway
  • Betriebsstabilität der TI

Der Startschuss der Befragung beginnt bereits am 1. September: Etwa 65.000 medizinische und gesundheitsnahe Einrichtungen sowie alle Krankenkassen – und erstmals auch Dentallabore – sind dazu eingeladen bis zum 28. September an der Online-Erhebung teilzunehmen. Parallel dazu werden auch Bürgerinnen und Bürger in Deutschland repräsentativ befragt. Die Ergebnisse sollen schließlich im November auf www.ti-atlas.de veröffentlicht werden.

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