17. bis 18. März Der 19. Kongress für Gesundheitsnetzwerker

Von Serina Sonsalla 2 min Lesedauer

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Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Praxis diskutieren zentrale Weichenstellungen für die Zukunft: Der Kongress für Gesundheitsnetzwerker in Berlin blickt mit dem Motto „Kurs 2030: #vernetzt #gesteuert #resilient“ auf digitale Innovationen, neue Versorgungsstrukturen und ein nachhaltiges, krisenfestes System in medizinischen Einrichtungen.

Die GNK ist eine Plattform für Austausch: Die Veranstalter haben das jährliche und bundesweite Treffen 2006 ins Leben gerufen. (Bild: ©  Anton Gvozdikov – stock.adobe.com)
Die GNK ist eine Plattform für Austausch: Die Veranstalter haben das jährliche und bundesweite Treffen 2006 ins Leben gerufen.
(Bild: © Anton Gvozdikov – stock.adobe.com)

Mit dem Veranstaltungsmotto nimmt der 19. Kongress für Gesundheitsnetzwerker (GNK) Kurs auf 2030. Im Zentrum stehen drei Begriffe, welche die künftige Gesundheitsversorgung prägen: vernetzt, gesteuert, resilient.

Zwischen Vernetzung und Kooperation: die digitale Transformation ist eines der Schwerpunktthemen des Events – von Telemonitoring über KI-Anwendungen bis hin zur Telemedizin. In den einzelnen Sessions beleuchten Speaker, wie innovative Technologien die Versorgung verbessern sowie Versorgungslücken schließen.

Die gesteuerte Versorgung: Akteure aus Politik, Wissenschaft und Versorgungspraxis diskutieren über die Rolle regionaler Gesundheitsexperten sowie über Patientensteuerung und primärärztliche Versorgungsstrukturen nach dem Koalitionsvertrag.

Das resiliente Gesundheitswesen in Krisenzeiten: Der Kongress geht auf die geopolitischen Krisen, die drohenden Cyberangriffe auf medizinische Einrichtungen und die Arzneimittelengpässe ein. Besucherinnen, Besucher und Speaker der Veranstaltung tauschen sich über nachhaltige Versorgungskonzepte aus.

Die GNK 2026 startet mit einem Grußwort von Dr. Georg Kippels, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesgesundheitsministerium, und einer Keynote zum Thema „Die Welt aus der Balance? Wie steht es um Innovation im Gesundheitswesen?“, die Prof. Dr. Andreas Zaby, Innovationsmanager der Bundesagentur für Sprunginnovationen, hält. Außerdem nimmt die Gematik-Geschäftsführerin Brenya Adjei an einer Paneldiskussion um 11 Uhr teil: „Das Gesundheitswesen krankt: Welche Voraussetzungen und welche Weichenstellungen brauchen wir für die Zukunft?“ Auf dem Podium: Thomas Ballast, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse, Dr. Susanne Johna, Vizepräsidentin der Bundesärztekammer, Han Steutel, Präsident des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller, und Andreas Zaby.

Der zweite Veranstaltungstag beginnt mit einer „Breakfast Session" und einem Rückblick auf den ersten Tag. Anschließend folgt eine Podiumsdiskussion zum Thema KI in der künftigen Gesundheitsversorgung.

Überblick

Kongress für Gesundheitsnetzwerker


Veranstaltungstag:
17. bis 18. März 2026

Veranstaltungsort:
Langenbeck-Virchow-Haus
Luisenstr. 58/59
10117 Berlin

Öffnungszeiten:
1. Tag: 11 bis 20 Uhr – ab 19.15 Uhr Side-Event: Parlamentarischer Abend des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) und des Netzwerks Deutsche Gesundheitsregionen e. V. (NDGR)
2. Tag: 9 bis 16 Uhr

Veranstalter / Kontakt:
Berlin-Chemie AG
info@berlin-chemie.de
030 67070

Eintrittspreise:
288,75 Euro für Medizinische Fachkräfte (Ärzte, Pflegekräfte, GKV und Selbstverwaltung),
462 Euro für die Gesundheitsindustrie,
abweichende Tarife, z. B. 3 für 2 Tickets, Tageskarten, Studierende

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