Sächsische Krankenhaus Großschweidnitz Teleradiologie zur Urlaubszeit und an Wochenenden

Von Serina Sonsalla 1 min Lesedauer

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Flexibel und effizienter arbeitet nun das Sächsische Krankenhaus Großschweidnitz mit der Neuaufstellung ihrer Teleradiologie: Seit drei Jahren setzen sie auf die Kooperation mit einem Berliner Dienstleister.

Das Sächsische Krankenhaus Großschweidnitz vertraut seit März 2022 außerhalb der regulären Dienstzeiten auf die Teleradiologie-Dienstleistung von RA Radiology Advanced. (Bild:  Dedalus HealthCare)
Das Sächsische Krankenhaus Großschweidnitz vertraut seit März 2022 außerhalb der regulären Dienstzeiten auf die Teleradiologie-Dienstleistung von RA Radiology Advanced.
(Bild: Dedalus HealthCare)

Das Krankenhaus Großschweidnitz in Sachsen hat eine positive Bilanz gezogen: Ihre Neuaufstellung in der Teleradiologie ist bis dato ein voller Erfolg. Nachdem die Zusammenarbeit mit dem Klinikum Görlitz aufgrund struktureller Veränderungen aufgegeben werden musste, ist das Krankenhaus vor drei Jahren auf eine Kooperation mit dem Berliner Dienstleister Radiology Advanced (RA) eingegangen.

Radiology Advanced unterstützt dabei, Personalengpässe in der Radiologie fachlich und wirtschaftlich effizient zu lösen. Überzeugt hätte das Krankenhaus aber schließlich, dass die Verantwortlichen von Beginn an flexibel auf ihre Anforderungen eingegangen seien. Aus den Mitteln des Krankenhauszukunftsgesetzes konnte das 502-Betten-Haus die Teleradiologie-Lösung in ihr bestehendes Radiologie-Informationssystem (RIS) und in das Bilddatenmanagementsystem (PACS) von Dedalus HealthCare integrieren. Seither wird die Teleradiologie vor allem außerhalb der regulären Dienstzeiten, an Wochenenden und in Urlaubszeiten eingesetzt.

„Das führt zu einer hochgradigen Automatisierung und Entlastung im Gesamtprozess“, bekräftigte Mathias Hennersdorf, Leiter der IT-Abteilung des Krankenhauses. Die leitende MTR Nicole Paul fügt dem noch weitere positive Aspekte hinzu: „Die Automatisierung spart Zeit, reduziert Fehlerquellen und steigert die Effizienz enorm.“ Diese Vorteile entstehen unter anderem durch definierte Schnittstellen, den Aufbau sicherer Punkt-zu-Punkt-Verbindungen sowie die Unterstützung bei der Überwindung regulatorischer Hürden und der technischen Implementierung. Und das zeigt sich auch in der Qualität, denn „die Befunde sind durchweg hochwertig“, sagte Mercedes Krumpolt, Oberärztin der Radiologie.

Allein im vergangenen Jahr haben die Teleradiologen von Radiology Advanced 733 CT- und MRT-Aufnahmen sowie 261 Röntgenuntersuchungen befundet. Die Zusammenarbeit umfasst neben der reinen Befundung auch die kontinuierliche Kommunikation mit der ärztlichen Stelle, einschließlich der Aktualisierung der Fachkunde- und Strahlenschutznachweise aller Teleradiologen sowie regelmäßiger ausführlicher Berichte zur Teleradiologie.

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