19. November 1. ePA-Summit

Von Johannes Kapfer 1 min Lesedauer

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Mitte Januar wird sie verpflichtend eingeführt. Die Rede ist von der elektronischen Patientenakte (ePA). Auf dem ersten ePA-Summit von inno3 sollen Fragen bezüglich des operativen Einsatzes und des Rollouts geklärt werden.

Die digitale Teilnahme ist kostenfrei. Ein Ticket in Präsenz kostet 226,10 Euro – für Krankenhäuser, Uni und Verbände 166,60 Euro und für medizinische Berufsgruppen lediglich 107,10 Euro. (©  Elmira – stock.adobe.com / KI-generiert)
Die digitale Teilnahme ist kostenfrei. Ein Ticket in Präsenz kostet 226,10 Euro – für Krankenhäuser, Uni und Verbände 166,60 Euro und für medizinische Berufsgruppen lediglich 107,10 Euro.
(© Elmira – stock.adobe.com / KI-generiert)

Die elektronische Patientenakte wird Einzug in das Gesundheitswesen halten. So viel steht fest. Auch ein exaktes Datum für den flächendeckenden Rollout gibt es. Ab dem 15. Januar wird die „ePA für alle“ den Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen über die jeweiligen Gesundheitsapps zur Verfügung gestellt.

Weniger als ein halbes Jahr vor dem Stichtag müssen sich die Entscheiderinnen und Entscheider des Healthcare-Sektors daher die Frage stellen, ob der Rollout zum avisierten Zeitpunkt reibungslos klappt. Auch ist weiterhin fraglich, ob die IT-Infrastruktur der Leistungserbringer im Gesundheitswesen den Performance-Anforderungen genügt. Auch die krankenkassenübergreifende Verwaltung der sogenannten Opt-Out-Lösung, also dem bewussten Widersprechen der Versicherten, eine ePA zu erhalten. Zur Klärung dieser und weiterer Sachverhalte und Fragestellungen rund um das Produkt ePA wurde der erste ePA-Summit ins Leben gerufen. Stattfinden wird er am 19. November in Essen und virtuell.

Die Schwerpunkte dieses Summits werden unter anderem die Mehrwerte der ePA für die Patientinnen und Patienten, Live-Demos von ePAs in „freier Wildbahn“ sowie Keynote-Speeches und Diskussionsrunden von und mit hochrangigen Entscheiderinnen und Entscheidern aus dem Gesundheitswesen darstellen. Darüber hinaus werden auch Zukunftsthemen, wie etwa ein digital-vernetztes Gesundheitssystem rund um die ePA als zentrale Datendrehscheibe, auf dem ePA-Summit besprochen.

Als Speaker werden unter anderem Dr. Susanne Ozegowski, Leiterin Digitalisierung und Innovation im Bundesministerium für Gesundheit, Dr. med. Thorsten Hagemann, Leiter der Stabsstelle eHealth der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, sowie Dr. Julia Kallenberg von der Charité erwartet.

Ein besonderes Schmankerl stellt die Session mit dem Titel „Weiterentwicklung und Vernetzung – Roadmap zur zentralen Datenplattform?“ dar. Hierbei werden Ausblicke auf die Zukunft der Digitalisierung des Healthcare-Sektors gewährt.

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