eHealth Summit 2024 Auf dem Weg zur zukunftsfähigen Krankenhaus-IT

Von Stephan Augsten 2 min Lesedauer

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Elektronische Patientenakte, Gesundheitsdatennutzung, Künstliche Intelligenz: Bei der digitalen Transformation muss sich das Gesundheitswesen technologisch auf einiges vorbereiten – und dabei gleichzeitig verschiedene regulatorische Anforderungen berücksichtigen. Der eHealth Summit am 19. und 20. November auf dem Bonner Petersberg bietet ausgewählten CxOs den perfekten Rahmen, um diese Themen zu diskutieren.

Auf dem eHealth Summit ist ausreichend Raum, um sich über die Digitalisierung im Gesundheitswesen Gedanken zu machen.(Bild:  VIT-Akademie)
Auf dem eHealth Summit ist ausreichend Raum, um sich über die Digitalisierung im Gesundheitswesen Gedanken zu machen.
(Bild: VIT-Akademie)

Wie lassen sich Gesundheitsdaten gesetzeskonform austauschen oder auch für die Forschung nutzen? Was gilt es bei der Implementierung von KI zu beachten? Und wie viel Digitalexpertise sollten Klinikvorstände künftig idealerweise mitbringen? Über all diese und viele weitere Fragen werden auf dem eHealth Summit 2024 etwa 30 persönlich eingeladene Vertreter aus dem Gesundheitswesen mit unabhängigen Experten sowie IT-Anbietern und Dienstleistern diskutieren.

Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Chancen, die sich durch die aktuellen Compliance-Vorgaben und gesetzlichen Anforderungen für Krankenhäuser, Krankenkassen und Co. ergeben. So spricht Prof. Dr. med. Dr. iur. Christian Dierks, Managing Partner von Dierks+Company, in seiner Eröffnungskeynote über „Die Zukunft der Datennutzung im Krankenhaus“. Dabei beleuchtet er den Paradigmenwechsel, der mit dem Wandel von strengen Datenschutz-Vorgaben hin zur gesetzeskonformen Nutzung von Patientendaten verbunden ist, und geht dabei explizit auch auf rechtliche Lösungen ein.

Diskussionen über Patientenportal und Cybersicherheit

Ebenfalls am ersten Tag kommt Christina Kiefer, Senior Associate und Rechtsanwältin bei der Reusch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, auf die NIS-2-Richtlinie zu sprechen. In der praxisnahen Keynote wird sie beispielsweise über Fallstricke bei der Umsetzung, Neuigkeiten aus dem BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) und das Compliance-Management berichten. In einer Panel-Diskussion wiederum geht es um die Frage, welche Vorteile Kliniken aus dem Patientenportal ziehen können, das mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) ab 2025 obligatorisch wird. Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke wird dabei als Moderator für einen konstruktiven Austausch der Diskutanten sorgen.

Weitere spannende Gespräche sind bei den geplanten Roundtables zu erwarten, die für den 19. und den 20. November angesetzt sind. Diese beschäftigen sich unter anderem mit der digitalen Transformation im Allgemeinen, dem Umgang mit Cyber-Angriffen oder auch der digitalen Expertise in Klinikvorständen. Am Morgen des zweiten Tages liegt ein großer Schwerpunkt auf dem Thema „Künstliche Intelligenz“. Prof. Dr. David Matusiewicz, Gründer und Gesellschafter von 10xD wird nach der Begrüßung seine Zukunftsvision „Krankenhaus 2030“ vorstellen. Magister Susann Homann, CDO am Universitätsklinikum Halle, geht später auf technische, organisatorische, ethische und rechtliche Aspekte der KI-Implementierung ein.

Sollten diese Themen bei Ihnen einen Nerv treffen, weil Sie auf C-Level mit IT- und Digitalisierungsaufgaben im Gesundheitswesen betraut sind, heißen wir auch Sie herzlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg bei Bonn Willkommen. Eine Anmeldung für den eHealth Summit am 19. und 20. November ist weiterhin möglich:

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