Die IoMT-Branche muss mit dem Open-Source-Quellcode transparent und regelgerecht umgehen (© WrightStudio - stock.adobe.com)
Sicherheit geht vor

Das Risiko von Open Source im IoMT

Mit dem Intenet of Medical Things (IoMT) steht dem Gesundheitswesen ein grundlegender Wandel bevor. Der zunehmende Einsatz von Software macht die Medizinprodukte smart – von Fitness-Wearables und Apps über Herzschrittmacher oder Neuroprothesen bis hin zu In-Home Monitoring-Systemen. Unternehmen können hier unter Einsatz von Open Source innovative Lösungen schneller entwickeln und auf den Markt bringen, solange sie dabei Sicherheits- und Compliance-Risiken berücksichtigen.

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Bei Aufenthalten in Reha-Einrichtungen ist für die betreuende Ärzte und Pfleger die Vorgeschichte der Patienten ein wichtiger Faktor, um die Therapie entsprechend anpassen zu können (Bild: Robert Kneschke – stock.adobe.com)
TI-Anbindung

Reha-Einrichtungen auf dem Weg in die TI

Viele Reha-Einrichtung setzen aktuell ihre Digitalisierungsstrategie um. Mit der Finanzierungsvereinbarung zur Kostenerstattung für den Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI) und einem Leitfaden zum Einstieg in die digitale Medizin soll die Digitalisierung in diesem Bereich einen weiteren Schub bekommen.

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Bildergalerien

In vielen Krankenhäusern sollt die IT, die eigentlich helfen soll, selbst als Patient gelten. Doch schmale Budgets, Fehlinvestitionen und unzeitgemäße IT, kurz: ein fahrlässiger Umgang,  machen den Mitarbeitern das Leben schwer.  (Bild: Sasin Tipchai auf Pixabay)
GaiaX und Open Source

Krankenhäuser zwischen Investition und Insolvenz

Der „Krankenhaus-Rating-Report 2021“ zeigt, dass sich 13 Prozent der Kliniken im „roten Bereich“ befinden, also in erhöhtem Maße von der Insolvenz bedroht sind. Bis 2030 könnte diese Zahl sogar auf 26 Prozent steigen, so die Prognose. Corona hat die Lage noch verschärft. Doch manche Probleme setzen sich schon über Jahre fort, etwa in der IT. Dazu ein Kommentar von Rico Barth, Geschäftsführer von Cape IT.

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Unsichtbar für die Internet-Nutzer spielte sich am Wochenende ein Wettlauf zwischen IT-Experten und Online-Kriminellen ab. Eine frisch entdeckte Sicherheitslücke in der Java-Bibliothek Log4j kann Angreifern einfachen Zugriff auf Server gewähren. Wie weit sie verbreitet ist, war zunächst unklar. (©Sergey Nivens - stock.adobe.com)
Warnstufe Rot – Schwachstelle in Java-Bibliothek

Warnung vor kritischer Sicherheitslücke in Log4j

IT-Sicherheitsexperten schlagen Alarm wegen einer Schwachstelle, die auf breiter Front Server im Netz bedroht. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) setzte am Samstag seine Warnstufe zu der Sicherheitslücke von Orange auf Rot hoch. Es gebe weltweit Angriffsversuche, die zum Teil erfolgreich gewesen seien, hieß es zur Begründung unter anderem. „Das Ausmaß der Bedrohungslage ist aktuell nicht abschließend feststellbar.“

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Digitale Anwendungen eröffnen dem Gesundheitswesen viele Möglichkeiten, etwa um Versorgungslücken auf dem Land zu schließen. Für die Implementierung und den Support der Anwendungen brauchen Krankenhäuser jedoch auch das entsprechende IT-Fachpersonal (◘Alexander Limbach – stock.adobe.com)
IT-Fachkräftemangel

„Nehmen uns die Chance, das Gesundheitssystem zukunftsfähig aufzustellen“

Nicht nur der Fachkräftemangel im IT-Bereich auch fehlende Fortbildungen für Mitarbeiter bremsen die Digitalisierung im Gesundheitswesen aus. Dr. Sophia Strunz, Geschäftsführerin des Startups Hypercampus, hat mit Healthcare Computing über mögliche Lösungen des Problems gesprochen. Es wurde dabei deutlich, Deutschland muss flexibler und offener neuen Lösungen gegenüber werden.

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