In seiner Präsentation auf dem Lopec Kongress wird Rogers u. a. seine Arbeit zu mikrofluidischen Systemen vorstellen. So zum Beispiel ein Pflaster für die Erfassung, Speicherung und Biomarker-Analyse von Mikrolitern von Schweiß. (Rogers Research Group, Northwestern)
Messe München

Tragbare Elektronik am und im Körper

Gedruckte Elektronik revolutioniert die Medizin. Neuentwicklungen aus diesem Bereich zeigt die Lopec, internationale Fachmesse und Kongress für gedruckte Elektronik, vom 24. bis 26. März 2020 in München. Ein Gespräch mit Lopec-Plenarredner John Rogers, Professor an der Northwestern University im US-Bundesstaat Illinois, über Monitoring-Systeme und andere flexible elektronische Geräte, die direkt auf der Haut oder als Implantat im Körper getragen werden.

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Mit der KI-basierten Mobilitätsanalyse-App von Lindera kann das Gangbild von sturzgefährdeten Patienten ermitteln werden (Lindera)
KI-basierte Mobilitätsanalyse

Sturzfaktoren von Patienten per App ermitteln

Das Unternehmen Linera will die nach Expertenstandard vorgeschriebene Gangbildanalyse digitalisieren, um so eine schnelle und präzise Erkennung der Sturzfaktoren von gefährdeten Patienten zu ermöglichen. Dazu hat das Startup eine neue 3D-Mobilitätsanalyse-App entwickelt, die neben einer individuellen Maßnahmenplanung zur Sturzprophylaxe eine systematische Pflegedokumentation bieten soll.

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Das Universitätsklinikum Jena hat sich entschieden, ihre Hard- und Softwareumgebungen mit einem zentralen Netzwerk-Monitoring-Tool zu überwachen (Paessler AG.png)
Healthcare-Monitoring

12.000 Sensoren sichern Patientenversorgung

Jährlich werden in Krankenhäusern in Deutschland knapp 17 Millionen Operationen bei vollstationären Patienten durchgeführt. Bei vielen Operationen verfolgt der Operateur auf einem Monitor in Echtzeit, was passiert, während er die Instrumente lenkt – bis auf einmal mitten in der OP das Bild ausfällt. Die notwendige Versorgung ist für einen Moment stillgelegt. In manchen Situationen kann dies sogar über das Leben von Patienten entscheiden. Um dieses Szenario zu verhindern und die reibungslose Funktion aller Systeme zu gewährleisten, hat sich das Uniklinikum Jena entschieden, seine IT-Infrastruktur sowie die medizinischen Endgeräte künftig durch eine Monitoring-Lösung überwachen zu lassen.

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