Studie
KI macht Kliniken verwundbarer

Von Johannes Kapfer 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Nach Cyberangriffen erleiden Organisationen im Gesundheitswesen, die vorrangig auf KI setzen, signifikant höhere finanzielle Schäden und brauchen deutlich länger zur Erholung. Eine aktuelle Fastly-Studie zeigt, warum die Sicherheitsarchitektur vieler Einrichtungen nicht mit der rasanten KI-Einführung Schritt hält – und welche neuen Bedrohungen entstehen.

Wenn eine KI Angreifern sprichwörtlich Tür und Tor öffnet, stellt dies nicht nur ein immenses Sicherheitsrisiko dar, sondern zieht auch ein Leporello an teils ungeahnten Folgen nach sich.(Bild:  Gemini / KI-generiert)
Wenn eine KI Angreifern sprichwörtlich Tür und Tor öffnet, stellt dies nicht nur ein immenses Sicherheitsrisiko dar, sondern zieht auch ein Leporello an teils ungeahnten Folgen nach sich.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

Healthcare-Unternehmen, die konsequent auf künstliche Intelligenz setzen, brauchen nach Cyberangriffen im Schnitt 91 Tage länger zur Erholung als Einrichtungen ohne KI-Fokus. Das zeigt der vierte Global Security Research Report der Edge-Cloud-Plattform Fastly, für den im vierten Quartal 2025 weltweit 2.000 IT-Entscheider befragt wurden – darunter 200 aus dem DACH-Raum.

Wenn KI zur Schwachstelle wird

Mehr als die Hälfte der AI-First-Organisationen im Healthcare Sector gab an, dass KI bei ihrem letzten Sicherheitsvorfall direkt ausgenutzt wurde – im Vergleich zu nur acht Prozent bei nicht KI-orientierten Unternehmen.

Jetzt Newsletter abonnieren

Wöchentlich die wichtigsten Infos zur Digitalisierung im Gesundheitswesen

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung