Patienteninformationen
Digitale Beipackzettel: Das diGItal-Pilotprojekt nimmt Fahrt auf

Von Serina Sonsalla 2 min Lesedauer

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Das diGItal-Pilotprojekt bringt den digitalen Beipackzettel ins Krankenhaus: Ende des Jahres dürfen ausgewählte Kliniken bestimmte Arzneimittel ohne gedruckte Packungsbeilage einsetzen. Patientinnen und Patienten profitieren von schnellerem Zugriff, besserer Lesbarkeit, aktuelleren Inhalten und mehr Nachhaltigkeit.

Digital statt gedruckt: Mit dem diGItal-Pilotprojekt testen Deutschlands Pharmaverbände verschiedene Anwendungsfälle für den digitalen Beipackzettel. (Bild: ©  Ingo Bartussek – stock.adobe.com)
Digital statt gedruckt: Mit dem diGItal-Pilotprojekt testen Deutschlands Pharmaverbände verschiedene Anwendungsfälle für den digitalen Beipackzettel.
(Bild: © Ingo Bartussek – stock.adobe.com)

Die unterschiedlichsten Akteurinnen und Akteure im Gesundheitswesen arbeiten an digitalen Lösungen für Patientinnen und Patienten. Beim diGItal-Pilotprojekt sind es mittlerweile mehr als 70 pharmazeutische Hersteller – von forschenden Unternehmen über spezialisierte Anbieter bis hin zu Generika-Herstellern. Die Initiative der pharmazeutischen Verbände Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), Pharma Deutschland, Pro Generika und Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) erprobt im Rahmen des Projekts verschiedene Anwendungsszenarien digitaler Gebrauchsinformationen für Arzneimittel in Deutschland. Ziel ist es, wichtige Erkenntnisse über deren Nutzung zu gewinnen und die Verbreitung digitaler Beipackzettel voranzutreiben.

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