Health Harbor Hamburg
„Es lohnt sich wirklich, Interoperabilität funktioniert“

Von Nicola Hauptmann 4 min Lesedauer

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In Hamburg haben sich 20 Plankrankenhäuser zusammengeschlossen, um ein gemeinsames Netzwerk aufzubauen. Inzwischen ist das Projekt H³ auf der Zielgeraden – die Koordinatoren Norman Freier, Greta de Haas und Franka Klimm berichten.

H³ – das Projekt der Hamburger Kliniken (Bild:  Health Harbor Hamburg)
H³ – das Projekt der Hamburger Kliniken
(Bild: Health Harbor Hamburg)

Jedes Krankenhaus digitalisiert für sich allein? Nicht in Hamburg, hier startete 2023 das Projekt Health Harbor Hamburg (H³) – der Aufbau eines telemedizinischen Netzwerks für 20 Plankrankenhäuser. Die Gesamtprojektkoordination des Vorhabens liegt in den Händen von Norman Freier, Referent der Konzernbereichsleitung Informationstechnologie und Medizintechnik der Immanuel Albertinen Diakonie; Greta de Haas, IT-Projektleiterin eHealth & Kollaboration am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Franka Klimm, Prozessmanagerin bei den Asklepios Kliniken. Mit ihnen haben wir über den aktuellen Stand und die weiteren Pläne gesprochen.