Auf Wachstumskurs: DMEA 2026
Besucherrekord, Warkens Digitaloffensive und die Gender-Debatte

Von Serina Sonsalla 5 min Lesedauer

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Die DMEA wächst weiter: 2.000 Besucher mehr als im Vorjahr diskutierten über KI, Telemedizin und geschlechtersensible Medizin. Nina Warken präsentierte ihre Vision von der ePA als zentrale Plattform für die Primärversorgung.

Die Veranstaltungsteilnehmerinnen und -nehmer positionieren sich klar zur Debatte um gendergerechte Medizin. Zu Beginn der Bühnendiskussion wurde abgestimmt.(Bild:  © Serina Sonsalla)
Die Veranstaltungsteilnehmerinnen und -nehmer positionieren sich klar zur Debatte um gendergerechte Medizin. Zu Beginn der Bühnendiskussion wurde abgestimmt.
(Bild: © Serina Sonsalla)

Die DMEA ist auf Wachstumskurs und verzeichnet einen neuen Besucherrekord: Rund 22.000 Teilnehmende kamen vom 21. bis 23. April zur Messe Berlin – etwa 2.000 mehr als im Vorjahr. Weiteres Wachstumspotenzial sehen die Veranstalter des Bundesverbands Gesundheits-IT – bvitg e. V. im Standortwechsel nach München: Ab 2027 wollen sie die Messe noch stärker international ausrichten.

DMEA 2026
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Für die meisten Veranstaltungsteilnehmenden geht es bei der „DMEA – Connecting Digital Health“ um weit mehr als die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Die diesjährige Besucherbefragung ergab, dass drei Ziele zu den wichtigsten Teilnahmegründen zählen: Kontakte zu Unternehmen knüpfen, Networking und Vernetzung innerhalb der Branche sowie Informationen zu Fachthemen. Besonderes Interesse galt KI, Mobile Health und Telemedizin-Lösungen – Themen, die sich auch in den Schwerpunkten der DMEA 2026 widerspiegelten.

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