Telemedizin
Telenotfallmedizin in Niedersachsen im Regelbetrieb

Von Susanne Ehneß 2 min Lesedauer

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Bei der Telenotfallmedizin können Rettungsdienste im Einsatz auf die Unterstützung von Notärztinnen und Notärzten zurückgreifen – schnell, weil virtuell.

Durch die telemedizinische Hilfe der Notärztinnen und Notärzte können Entscheidungen schneller getroffen und Behandlungen zügiger eingeleitet werden.(Bild:  Gemini / KI-generiert)
Durch die telemedizinische Hilfe der Notärztinnen und Notärzte können Entscheidungen schneller getroffen und Behandlungen zügiger eingeleitet werden.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

Die Telenotfallmedizin in Niedersachsen ist in den Regelbetrieb überführt worden, im Rahmen einer Kick-off-Veranstaltung beim Landkreis Goslar wurde der offizielle Start verkündet. Damit kann ein Rettungsdienst bei Bedarf speziell ausgebildete Notärztinnen und Notärzte per Audio- oder Videoübertragung digital hinzuschalten und dadurch fachliche Unterstützung erhalten.

In Niedersachsen sind laut Innenministerium von insgesamt 50 Rettungsdienstbereichen bereits 16 vollständig an die Telenotfallmedizin angeschlossen: Landkreis Goslar, Landkreis Northeim, Stadt Hildesheim, Landkreis Hildesheim, Landkreis Emsland, Landkreis Grafschaft Bentheim, Landkreis Schaumburg, Stadt Braunschweig, Landkreis Lüchow-Dannenberg, Stadt Wolfsburg, Landkreis Rotenburg (Wümme), Landkreis Harburg, Stadt Salzgitter, Stadt Oldenburg, Landkreis Vechta und der Landkreis Cloppenburg. In den kommenden Monaten sollen dann auch die anderen Rettungsdienstbereiche ins Boot geholt werden.

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