Natalie Ziebolz ♥ Healthcare Digital

Natalie Ziebolz

Redaktionsleitung eGovernment und Healthcare Digital
Vogel IT-Medien

2017 habe ich mein Germanistik-Studium abgeschlossen und anschließend ein redaktionelles Volontariat bei einem Münchner Fachzeitschriftenverlag absolviert. Nach Stationen bei einer PR-Agentur und weiteren Online-Fachmagazin wechselste ich im Feburar 2022 zur Vogel IT-Medien GmbH. Seitdem bin ich als Online- und Printredakteurin für die „eGovernment“ und die „Healthcare Digital“ zuständig – seit April 2023 als Redaktionsleiterin.

Artikel des Autors

Ziel des Projekt AVATAR Projektes ist die prototypische Erarbeitung eines kompletten Workflows zur Gewinnung, Anonymisierung und Weitergabe der anonymisierten Daten. (© terovesalainen - stock.adobe.com)
Interview mit Dr. Eike Dazert zum Data-Anonymization-Projekt AVATAR

„Anonyme Datensätze unterliegen nicht mehr der DSGVO“

„Anonymisierung ist cleverer Datenschutz“: diesen Leitsatz hat sich das Forschungsnetzwerk Anonymisierung auf die Fahnen oder vielmehr auf die Website geschrieben. Eine der 17 Initiativen für eine Privatsphäre-freundliche und sichere Datennutzung ist das Projekt „AVATAR“. Was sich dahinter verbirgt, hat Healthcare-Digital mit der Verbundkoordinatorin Dr. Eike Dazert erörtert.

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Der Onkologische Versorgungsatlas gibt Überblick über das sektorenübergreifende onkologische Versorgungsnetzwerk in Rheinland-Pfalz. (Bild: freshidea – stock.adobe.com)
Institut für digitale Gesundheitsdaten RLP

Onkologischer Versorgungsatlas für Rheinland-Pfalz veröffentlicht

Das Institut für digitale Gesundheitsdaten (IDG) hat einen neuen Onkologischen Versorgungsatlas für Rheinland-Pfalz veröffentlicht, der detaillierte Einblicke in die Versorgung der häufigsten Krebserkrankungen bietet. Der Atlas zeigt, wie weit Patienten für ihre Behandlung reisen müssen und wie der Anteil der Behandlungen in zertifizierten Zentren mit der Entfernung abnimmt.

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Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach: „Die Aufholjagd in der Digitalisierung geht weiter.“ (Bild: BMG/Jan Pauls)
Aus der Gematik wird die Digitalagentur

Bundeskabinett beschließt GDAG

Mit dem neuen Gesundheits-Digitalagentur-Gesetz (GDAG) will das Bundeskabinett die Digitalisierung im Gesundheitswesen auf ein neues Niveau heben und die Gematik zur zentralen Steuerungsinstanz ausbauen. Trotz der positiven Ziele des Gesetzes, die Digitalisierung effizienter und zuverlässiger zu gestalten, gibt es kritische Stimmen aus der Wirtschaft, die eine Wettbewerbsverzerrung und Einschränkungen der marktwirtschaftlichen Kreativität befürchten.

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Offizielle Einweihung der ersten Flotte von German Bionic Apogee+ E-Exoskeletten in den RoMed Kliniken Rosenheim, mit Armin G. Schmidt, CEO & Gründer German Bionic (ganz links), Otto Lederer, Landrat des Landkreises Rosenheim (Zweiter von links); Daniela Ludwig, Mitglied des Deutschen Bundestages (Mitte links); Nikolai Nolf, Pflegefachmann B.Sc (Mitte rechts); Andreas März, Oberbürgermeister der Stadt Rosenheim (Zweiter von rechts); und Judith Hantl-Merget, Pflegedirektorin der RoMed Kliniken (ganz rechts). (Bild: German Bionic)
Zukunft der Pflege

Exoskelette entlasten RoMed-Personal

Inmitten der Pflegenotstandes gehen die RoMed Kliniken neue Wege: Mit Exoskeletten des Berliner Unternehmens German Bionic wird die Pflegearbeit verbessert. Diese futuristischen Helfer entlasten das Pflegepersonal spürbar und sorgen für bessere Arbeitsbedingungen und eine höhere Qualität der Patientenversorgung.

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Das UKW ist die erste Klinik in Unterfranken mit dem Unit-Dose-System. Die Medikamente werden dabei hygienisch und sicher automatisiert in kleine Tütchen verpackt. (©UKW / A. Wolf)
Uniklinikum Würzburg

Medikamente aus dem Automaten

Das Universitätsklinikum Würzburg (UKW) führt für die Medikamentenversorgung ein vollautomatisches Verpackungs- und Ausgabesystem ein. Als erste Klinik in Unterfranken setzt das UKW auf das „Unit-Dose“-System, das die Sicherheit und Transparenz der Arzneimitteltherapie verbessern soll.

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Die Voice-to-Text-Technologie ermöglicht es, Gespräche zwischen Arzt und Patienten über Krankheitsbild, Diagnose, Medikations- und Behandlungspläne standardisiert in einen Arztbrief zu übertragen. (Bild: lassedesignen – stock.adobe.com)
Übernahme von Typeless

Doctolib verstärkt KI-Strategie

Doctolib hat den KI-Spracherkennungsspezialisten Typeless übernommen, um die Entwicklung eines digitalen medizinischen Assistenten zu beschleunigen. Diese Integration soll den Dokumentationsaufwand für medizinisches Personal erheblich reduzieren und ihnen mehr Zeit für die Patientenversorgung verschaffen.

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Die NIS-2-Richtlinie betrifft alle Gesundheitseinrichtungen, die mehr als 50 Mitarbeiter beschäftigen. (Bild: Konsta – stock.adobe.com)
Imprivata-Studie

Ein Weckruf für die NIS-2-Umsetzung

Die EU-Direktive NIS2 soll die Cybersicherheit stärken – unter anderem im Gesundheitssektor. Die Vorschriften beinhalten dafür spezifische Anforderungen, die bis Oktober dieses Jahres umgesetzt sein müssen. Eine aktuelle Umfrage zeigt jedoch erheblichen Nachholbedarf.

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Müssen Patienten und Patientinnen mehrere Medikamente einnehmen ist es wichtig, die Wirstoffe aufeinanderabzustimmen, um unerwünschte Wechselwirkungen zu vermeiden. (Bild: Leo – stock.adobe.com)
PharmNet.Bund

Arzneimitteldaten transparent aufbereitet

PharmNet.Bund, das Portal für Arzneimitteldaten, erstrahlt seit Ende Mai 2024 in neuem Glanz. Mit erweiterten Funktionen und einem frischen Design bietet die Plattform des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) nun noch mehr Transparenz und Service für Fachkreise sowie die breite Öffentlichkeit.

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0118708726v2 (Bild: Kzenon – stock.adobe.com)
Blitzumfrage

KHZG-Umsetzungsgrad bleibt hinter Erwartungen zurück

Bis Ende dieses Jahres müssen Krankenhäuser und Kliniken die Vorgaben des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) erfüllen. Doch die Umsetzung ist bei weitem nicht so einfach, wie es sich das Bundesgesundheitsministerium wünscht. Neben finanziellen und personellen Hürden steht auch noch der Elefant namens „Krankenhausreform“ im Raum.

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Dadurch das Biochips die Stoffwechselfunktionen des menschlichen Körpers abbilden können, könnten sie für den Tet von Medikamenten eingesetzt werden. (Bild: Артур Комис – stock.adobe.com)
Fördermittel für das Projekt UNLOOC

Biochips für Medikamentenentwicklung

Thüringen investiert in die Zukunft der Medikamentenentwicklung: Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee übergab in Jena Fördermittel in Höhe von einer Million Euro an zwei Unternehmen, die im Rahmen des EU-Projekts UNLOOC an der Entwicklung innovativer Biochips arbeiten. Diese Technologie könnte die Durchführung klinischer Studien revolutionieren und Tierversuche weitgehend ersetzen.

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0117708957 (Bild: Quelle: Qiu / DKFZ)
Robotik

Kleine Helfer auf großer Reise – drahtloses Tracking im Körperinneren

Egal, ob durch den Muskel, den Glaskörper des Auges oder das Blutgefäßsystem – mittlerweile können magnetisch angetriebene Nanoroboter bereits durch den menschlichen Körper navigieren. Probleme machte bisher jedoch deren Lokalisierung. Dank einer Entwicklung des Deutschen Krebsforschungszentrums können sie nun jedoch drahtlos und in Echtzeit verfolgt werden – ein Meilenstein für die medizinische Forschung und Praxis.

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0117503392 (Bild: Gorodenkoff – stock.adobe.com)
Gesetzgebung

Medizinforschungsgesetz passiert das Kabinett

Bereits am 1. Dezember 2023 hatte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach das Medizinforschungsgesetz vorgestellt. Durch die Vereinfachung von Studien und weniger Bürokratie soll dieses Deutschland als Standort für Pharmafirmen attraktiv machen. Nun hat der Entwurf des Gesetzes die erste Hürde genommen.

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AOK-Hautcheck

Digitale Dermatologie auf dem Vormarsch

Immer mehr AOK-Versicherte nutzen den Online-Hautcheck „OnlineDoctor“. Eine erste Auswertung der AOK Hessen zeigt, dass die digitale fachärztliche Ersteinschätzung bei Hauterkrankungen auf reges Interesse stößt, mit wachsender Beliebtheit und zufriedenen Nutzern.

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Privacy Enhancing Technologies ermöglichen einen besseren Schutz personenbezogener Daten (aga7ta – stock.adobe.com)
Definitionen

Was sind Privacy Enhancing Technologies (PET)?

Privacy Enhancing Technologies – kurz: PET – sind Technologien und Konzepte, die die gemeinsame Nutzung von Daten unter Wahrung der Privatsphäre ermöglichen. Dafür minimieren sie beispielsweise die verarbeiteten Daten oder sorgen durch Pseudonymisierung dafür, dass sie keine Rückschlüsse mehr auf den Nutzer zulassen.

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KBV-Umfrage

E-Rezept-Signaturen kosten Zeit

Zum 1. Januar 2024 ist das elektronische Rezept in deutschen Arztpraxen verpflichtend eingeführt worden. Diese Neuerung sollte den Verschreibungsprozess vereinfachen und modernisieren. Eine Umfrage der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zeigt jedoch, dass die Einführung auch einige Herausforderungen mit sich bringt.

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Siilo-CEO Joost Bruggeman im Interview

Messenger im Klinikumfeld

Kommunikation ist im Gesundheitswesen das A und O. Es müssen Patientendaten, Bilder und Dienstpläne ausgetauscht werden. Doch was, wenn der eigentliche Kommunikationskanal aufgrund eines Hackerangriffs oder Stromausfalls nicht funktioniert? Siilo-CEO Joost Bruggeman erklärt im Interview, worauf es bei Messenger-Diensten zu achten gilt.

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Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek im Interview

„Das muss man mit der Ärzteschaft diskutieren“

Die Digitalisierungsstrategie des Bundes, der europäische Gesundheitsdatenraum oder auch die ePA – im Gesundheitswesen gibt es zahlreiche Projekte, die der Digitalisierung Rechnung tragen sollen. Wo sich Bayern in diesem Zusammenhang sieht, und welche Erwartungen der Freistaat an künftige gesetzliche Vorgaben hat, hat der Bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek Healthcare Computing erzählt.

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Das Interop Council ist ein Expertengremium für Interoperabilität in der digitalen Medizin (aga7ta – stock.adobe.com)
Definitionen

Was ist das Interop Council?

Das Interop Council setzt sich aus Experten aus den Bereichen Medizin, Pflege und Informatik zusammen. Im Tandem mit der Koordinierungsstelle der Gematik wollen sie eine bessere medizinische Versorgung durch mehr Interoperabilität im Gesundheitswesens erreichen.

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Cloud im Gesundheitswesen

Krankenhäuser in den Wolken

Effiziente IT-Umgebungen werden auch im Gesundheitswesen zunehmend zu einem Wirtschaftsfaktor. Fachkräftemangel und fehlende Zeit für die Patienten machen umfassende digitale Lösungen unumgänglich. Cloud-Lösungen können hier helfen – wären da nicht die zahlreichen gesetzlichen Vorgaben.

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IT-Fachkräftemangel

„Nehmen uns die Chance, das Gesundheitssystem zukunftsfähig aufzustellen“

Nicht nur der Fachkräftemangel im IT-Bereich auch fehlende Fortbildungen für Mitarbeiter bremsen die Digitalisierung im Gesundheitswesen aus. Dr. Sophia Strunz, Geschäftsführerin des Startups Hypercampus, hat mit Healthcare Computing über mögliche Lösungen des Problems gesprochen. Es wurde dabei deutlich, Deutschland muss flexibler und offener neuen Lösungen gegenüber werden.

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Hochwertige Ziele sind – allein ihrem Namen nach – besonders gefährdet für Cyberattacken.Auch vor und nach dem Krieg. Ausreichend Schutzmaßnahmen sind daher essenziell.  (Elnur – stock.adobe.com)
Phishing, Ransomware und DDoS-Angriffe

Notfallkoffer für IT-Sicherheit

Mit der Digitalisierung aller Lebens- und Arbeitsbereiche wächst auch das Bedrohungspotenzial. Gerade das Gesundheitswesen bieten Hackern eine beliebte Angriffsfläche – nicht nur weil hier viele sensible Daten liegen, sondern auch weil erfolgreiche Angriffe auf Hochwertziele das Ansehen der Angreifer in der Szene erhöhen. Mit den richtigen Sicherheitsvorkehrungen können Krankenhäuser und Praxen das Risiko, selbst Opfer eines Cyberangriffs zu werden, jedoch verringern.

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Ralf Degner übernimmt den freigewordenen Platz von Dr. Susanne Ozegowski im Interop Council ( Techniker Krankenkasse)
Personalie

Ralf Degner verstärkt das Interop Council

Nachdem Dr. Susanne Ozegowski am 1. April ihre Position im Gesundheitsministerium angetreten ist, steht nun ihr Nachfolger im Interop Council fest. Ralf Degner, Leiter des Digital Office & Project Consulting der Techniker Krankenkasse, übernimmt ihre Position in dem Expertengremium.

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Definitionen

Was versteht man unter WANDA?

Als nationale Infrastruktur des Gesundheitswesens steht die Telematikinfrastruktur (TI) auch Anwendungen abseits der von der Gematik spezifizierten oder entwickelten offen. Diese werden „Weitere Anwendungen für den Datenaustausch“ – oder kurz: WANDA – genannt.

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Data Analytics

Der Datenschatz der DiGAs

Dank digitaler Gesundheitsanwendungen, kurz DiGAs, entsteht eine Fülle an Gesundheitsdaten. Ihre Analyse hilft nicht nur dabei die Apps zu verbessern, sondern könnte auch die Medizin einen großen Schritt nach vorne bringen, ist sich Dr. Patrik Scholler, Life Sciences Consulting, sicher.

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Gesundheitsdatennutzungsgesetz

Vertreter des Gesundheitswesens machen Druck

Seitdem das Gesundheitsdatennutzungsgesetz (GDNG) im Koalitionsvertrag angekündigt wurde, ist es still geworden um das Vorhaben. Sachverständige, Vertreter der Krankenkassen, Ärzte und Wissenschaftler haben daher selbst „Eckpunkte zu einem Gesundheitsdatennutzungsgesetz“ erarbeitet und sich in einem gemeinsamen Brief an Gesundheitsminister Lauterbach gewandt.

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Definitionen

Was ist das Opt-out-Verfahren?

Opt-Out ist ein Begriff aus dem Englischen und beschreibt den gewählten Ausstieg oder die Abwahl einer Option. Die Regelung wird vor allem im Marketing verwendet, kann jedoch auch bei Verträgen und ähnlichem angewendet werden.

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Zukunft der Pflege

Exoskelette entlasten RoMed-Personal

Inmitten der Pflegenotstandes gehen die RoMed Kliniken neue Wege: Mit Exoskeletten des Berliner Unternehmens German Bionic wird die Pflegearbeit verbessert. Diese futuristischen Helfer entlasten das Pflegepersonal spürbar und sorgen für bessere Arbeitsbedingungen und eine höhere Qualität der Patientenversorgung.

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