Viele Foschungsprojekte am DZNE drehen sich um Demenzerkrankungen, die Parkinson-Krankheit ist ein weiteres wichtiges Thema. (Bild: scyther5, Getty Images via Canva.com)
Definition

Was macht das DZNE in der Gesundheitsforschung?

Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen, kurz DZNE, erforscht Krankheiten, die mit dem Abbau bzw. Verlust von Nervenzellen und deren Funktionen einhergehen – beispielsweise Parkinson oder Alzheimer-Demenz. Dabei verfolgt die Einrichtung eine translationale Strategie und vernetzt viele Forschungsbereiche.

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Anbieter zum Thema

Die Digitalagentur als Regulierungsinstanz, gleichzeitig aber auch als Akteur im Markt? – Passt nicht, findet nicht nur der Bitkom. (©Borin - stock.adobe.com / KI-generiert)
Anhörung

Kritik am Gesetzentwurf zur Digitalagentur

Mit dem Gesundheits-Digitalagentur-Gesetz soll die Digitalisierung im Gesundheitswesen effektiver umgesetzt und die gematik zur zentralen Steuerungsinstanz ausgebaut werden. Trotz grundsätzlicher Unterstützung besteht in mehreren Punkten Verbesserungsbedarf, wie sich bei der Anhörung des Gesundheitsausschusses zeigte.

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Die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist ein wichtiger Faktor für die Gewährleistung der Patientensicherheit geworden. (Bild: scyther5, Getty Images via Canva.com)
Definition

Was ist Patientensicherheit?

Mit der Patientensicherheit sollen wichtige Rahmenbedingungen verschiedene Probleme in der Gesundheitsversorgung minimieren. Auch im Hinblick auf die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist die Sicherheit der Patientinnen und Patienten ein entscheidendes Thema.

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Das IQTIG entwickelt Qualitätssicherungsverfahren für das deutsche Gesundheitswesen und beteiligt sich an deren Durchführung. (Bild: scyther5, Getty Images via Canva.com)
Definition

Was macht das IQTIG?

Hinter der Abkürzung „IQTIG“ verbirgt sich das „Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen“. Das IQTIG soll Patienten helfen, die Qualität von Arztpraxen und Krankenhäusern besser einzuschätzen.

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Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens setzt in erheblichem Maße auf den erfolgreichen Rollout der ePA. (© HNFOTO - stock.adobe.com)
Elektronische Patientenakte

Der Türöffner für die Digitalisierung

Ab dem 15. Januar 2025 wird die elektronische Patientenakte (ePA) als Opt-Out-Variante für alle Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen zur Verfügung stehen. Sebastian Mause von msg spricht im Interview über die Vorteile der ePA, über Datenhygiene und darüber, welche weiteren Entwicklungen im Gesundheitswesen zeitnah zu erwarten sind.

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