Die Befragung von Pure Storage zeigt den aktuellen Status von KI im Gesundheitswesen (WrightStudio - stock.adobe.com)
Aktuelle Studie von Pure Storage

Bedeutung von KI im Gesundheitswesen steigt

Die Bedeutung von künstlicher Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen nimmt immer mehr zu, da die sie Arbeitsabläufe effizienter gestalten kann. Beispielsweise können Ärzte KI-Anwendungen zur Verbesserung der bildgebenden Diagnostik einsetzen. Pure Storage hat dazu weltweit 1.238 Führungskräfte im Gesundheitswesen befragt, um herauszufinden, was ihrer Meinung nach heute die wichtigsten Prioritäten und Herausforderungen in Sachen KI sind.

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Der neue Kommunikationsstandard KIM ist in der Testphase angekommen (naka – stock.adobe.com)
Telematikinfrastruktur

Feldtest des neuen Standards KIM beginnt

In 50 Arztpraxen, 16 Zahnarztpraxen, vier KZVen und einem Krankenhaus soll schon bald der neue Kommunikationsstandard KIM (Kommunikation im Medizinwesen) getestet werden. Im Rahmen des Feldtests soll unter anderem der Austausch von sicheren und signierten elektronischen Arztbriefen zwischen den verschiedenen Einrichtungen erprobt.

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Die Münchner COVID-19-Studie dient dazu die Dynamik des Infektionsgeschehens stellvertretend für die gesamte Bevölkerung zu beobachten (DN6 - stock.adobe.com)
Stichprobenanalyse im Kampf gegen das Coronavirus

Markus Söder stellt COVID-19-Forschungsprojekt vor

Bisher kann niemand genau sagen, wie viele Menschen in Deutschland mit dem Coronavirus infiziert sind, da die aktuellen Daten keine ausreichende Berechnungsgrundlage bieten. Vor diesem Hintergrund stellt der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ein Forschungsprojekt vor, in dem die Daten von 3.000 Haushalten in München mithilfe elektronischer Fragebögen und Bluttests gesammelt werden sollen.

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Mit seinen Projektpartnern hat sich das Fraunhofer IPT das Ziel gesteckt, in nur vier Wochen eine Produktionsanlage für MNS-Masken aufzubauen. (PantherMedia / Kzenon )
Schutz vor Covid-19

Anlagen für 50.000 MNS-Masken pro Tag

Medizinischer Mund-Nasen-Schutz (MNS-Masken) kann infektiöse Tröpfchen abfangen, die beim Sprechen, Husten oder Niesen ausgestoßen werden und so vor Ansteckungen mit Covid-19 schützen. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen baut deshalb jetzt gemeinsam mit IBF Automation im Auftrag der Druckerei Moss eine Produktionsanlage für MNS-Masken in Deutschland auf.

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