Redgate-Studie
Kliniken mit zunehmender Datenbank-Komplexität konfrontiert

Von Stephan Augsten 2 min Lesedauer

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Parallel betriebene Plattformen, hybride Bereitstellung, kaum abgestimmte Arbeitsweisen: Die Redgate-Studie „Lage der Datenbanklandschaft 2026“ zeigt für den Gesundheitssektor ein gewachsenes, fragmentiertes Ökosystem auf.

Ein aktueller Redgate-Report zeigt auf, was den Healthcare-Sektor im Bereich Datenhaltung und Datenbanken am meisten bewegt.(Bild:  Redgate)
Ein aktueller Redgate-Report zeigt auf, was den Healthcare-Sektor im Bereich Datenhaltung und Datenbanken am meisten bewegt.
(Bild: Redgate)

Cloud, Data Analytics, Interoperabilität und Künstliche Intelligenz treiben die Modernisierung der Healthcare-IT voran. Gleichzeitig wachsen aber die Anforderungen an Sicherheit und Compliance. Laut der jüngsten Redgate-Studie zur Datenbanklandschaft, die den Healthcare-Sektor mit anderen Branchen vergleicht, nutzen 37 Prozent der Organisationen im Gesundheitswesen vier oder mehr Datenbankplattformen gleichzeitig. 44 Prozent betreiben ein hybrides Modell mit Cloud-Anbindung und On-Premises-Installationen.

Die Verantwortung für die Systeme verteilt sich dabei auf mehrere Schultern, wobei Datenbankmanagement (76 Prozent), Datenbankadministratoren (71 Prozent) sowie IT und Operations (62 Prozent) nahezu gleichermaßen eingebunden sind. Nur 45 Prozent der Befragten sehen zwischen den Abteilungen jedoch einen starken Austausch hinsichtlich ihrer Arbeitsweisen. Manuelle Tests und Bereitstellungen bleiben mit 41 Prozent weit verbreitet, was bei der parallelen Arbeit auf denselben Systemen durchaus Gefahrenpotenzial birgt.

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