Gesundheitspreis NRW 2025
Minister Laumann würdigt vier Digitalisierungsprojekte

Von Stephan Augsten 1 min Lesedauer

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Virtuelle Patientenaufklärung, Telemedizin und Digitalfortbildungen: Nordrhein-Westfalen hat vier Projekte prämiert, die zeigen, wie Digitalisierung konkret die medizinische Versorgung verbessern kann.

NRW-Gesundheitsminister Laumann (3.v.l.): „Es ist wichtig, dass wir die Digitalisierung für eine gute und effiziente Versorgung in Gesundheitswesen und Pflege weiter vorantreiben.“(© Foto:  MAGS NRW)
NRW-Gesundheitsminister Laumann (3.v.l.): „Es ist wichtig, dass wir die Digitalisierung für eine gute und effiziente Versorgung in Gesundheitswesen und Pflege weiter vorantreiben.“
(© Foto: MAGS NRW)

Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat in Düsseldorf vier Projekte aus Münster, Herford, Essen und Dortmund mit dem Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2025 ausgezeichnet. Das Thema lautete „Digitalisierung im nordrhein-westfälischen Gesundheitswesen sinnvoll und sicher ausbauen“. Aus 31 eingereichten Bewerbungen wählte eine Expertenjury die Sieger aus. Die drei platzierten Projekte teilen sich 15.000 Euro Preisgeld; das vierte erhielt einen undotierten Sonderpreis.

Platz 1: Virtual Reality für die Patientenaufklärung

Den ersten Platz belegt das Projekt „Inside Your Brain“ des Universitätsklinikums Münster. Patientinnen und Patienten der Neurochirurgie und Neuroonkologie können dabei mithilfe von Virtual-Reality-Brillen bewegliche 3D-Modelle ihres eigenes Gehirn oder eines vorhandenen Tumors betrachten. So können Ärzte bevorstehende Eingriffe präziser erklären und Patienten bauen weniger Angst vor der Operation auf.

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