gesponsertCybersicherheit im Gesundheitswesen Best Practice: So machen IT-Teams medizinische Einrichtungen cybersicher

3 min Lesedauer

Gesponsert von

Gute Nachrichten für Patienten: Die Digitalisierung in Kliniken und Praxen nimmt in Deutschland kräftig Fahrt auf. Gleichzeitig verbessert sich damit die Cybersicherheit, trotz aller Widrigkeiten.

(Bild:  ESET)
(Bild: ESET)

Trotz steigender Cyberbedrohungen geht das deutsche Gesundheitswesen die digitale Transformation mit wachsendem Sicherheitsbewusstsein an. Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen investieren zunehmend in moderne Schutztechnologien, etablieren Notfallpläne und bauen ihre Cyberresilienz aus. Das zeigt eine aktuelle Studie des IT-Sicherheitsherstellers ESET und des Marktforschungsinstituts Techconsult unter 165 Gesundheitseinrichtungen in Deutschland.

Besonders bemerkenswert: Die große Mehrheit der befragten Einrichtungen sieht sich heute bereits gut auf IT-Sicherheitsvorfälle vorbereitet. Rund vier von fünf Krankenhäusern verfügen über einen Notfallplan für schwere Cyberangriffe wie Ransomware-Attacken. Viele Organisationen testen diese Prozesse regelmäßig und schaffen damit wichtige Voraussetzungen, um auch in Krisensituationen handlungsfähig zu bleiben.

Und das, obwohl finanzielle Mittel und IT-Fachkräfte nach wie vor limitierende Faktoren sind. Offensichtlich haben die IT-Teams mit Fantasie und Expertise Wege gefunden, die vermeintlichen Nachteile in Stärken umzuwandeln. Dabei haben sich drei Erfolgsgaranten herauskristallisiert, an denen sich andere medizinische Einrichtungen orientieren können.

Kliniken, die Prävention, Erkennung, Reaktion und Compliance stärker zusammenführen möchten, erhalten auf der Healthcare-Landingpage von ESET einen kompakten Einstieg in passende Sicherheitskonzepte.

Zur Healthcare-Seite von ESET

1. NIS2: Vom Sicherheitsgesetz zur Cyber-Blaupause

Vielen IT-Sicherheitsverantwortlichen geht es ähnlich wie Patienten, die beispielsweise abnehmen möchten. Das Ziel war klar, das Problem erkannt – aber die ersten Schritte fehlten. Wo sollte man bei der Masse an Widrigkeiten zuerst ansetzen? Hier liefert das NIS2-Gesetz eine hilfreiche Orientierung.

Was auf den ersten Blick eher wie zusätzliche Bürokratie erscheint, erweist sich für Organisationen im Gesundheitswesen als Glücksgriff. Denn in NIS2 steht unmissverständlich, welche Sicherheitskonzepte, -technologien und -lösungen einzusetzen sind. Wer die Anforderungen systematisch mit dem eigenen Sicherheitsniveau abgleicht, definiert automatisch die bestehende Angriffsfläche und erkennt Handlungsbedarf. Praxisnahe Informationen dazu stellt ESET kostenlos zur Verfügung.

Der ESET Risikokalkulator unterstützt Einrichtungen dabei, den Status quo der eigenen Gefährdung zu bestimmen und die Gefahren gezielt zu minimieren. Dieses Werkzeug ermöglicht es, Schwachstellen bei Endpunkten, Servern und Cloud-Zugängen schnell zu identifizieren. Statt Ressourcen nach dem Gießkannenprinzip zu verteilen, priorisieren IT-Teams ihre Sicherheitslücken, schließen diese geplant und weisen gleichzeitig die gesetzliche Compliance nach.

2. Schutz digitaler Identitäten priorisieren

Da moderne Angriffe selten über klassische Software-Schwachstellen, sondern zunehmend über den Diebstahl legitimer Benutzerdaten erfolgen, rückt der Schutz digitaler Identitäten in den Fokus. Im klinischen Schichtbetrieb arbeiten täglich hunderte Ärzte, Pfleger und externe Wartungstechniker an wechselnden Endpunkten. Eine konsequente Durchsetzung von Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) für jeden (Fern-)Zugriff und alle sensiblen Kernsysteme erweist sich hierbei als der wirtschaftlichste Sicherheitsgewinn. Sie verhindert, dass Angreifer trotz erbeuteter Passwörter tiefer in das Kliniknetzwerk eindringen können.

Kliniken, die Prävention, Erkennung, Reaktion und Compliance stärker zusammenführen möchten, erhalten auf der Healthcare-Landingpage von ESET einen kompakten Einstieg in passende Sicherheitskonzepte.

Zur Healthcare-Seite von ESET

3. Digitale Nachtschicht an externe Experten übergeben

(Bild:  ESET)
(Bild: ESET)

Die Rekrutierung hochspezialisierter Security-Analysten für den klinikeigenen 24/7-Betrieb scheitert in der Praxis fast flächendeckend am Fachkräftemangel und fehlenden Budgets. Um dennoch eine lückenlose Überwachung rund um die Uhr sicherzustellen, lagern Krankenhäuser die permanente Netzwerküberwachung an Managed Detection and Response (MDR) Dienste aus. Wie stark dieser Trend ist, zeigt die erwähnte ESET-Studie: Mehr als 85 Prozent der befragten Krankenhäuser wollen in den kommenden zwölf Monaten moderne Lösungen zur Angriffserkennung und -abwehr einführen oder ausbauen. Dazu zählen insbesondere Managed Detection and Response (MDR) sowie Endpoint Detection and Response (EDR), die Sicherheitsvorfälle frühzeitig erkennen und Gegenmaßnahmen einleiten können.

Anbieter wie ESET übernehmen mit ihren Experten die Überwachung des gesamten Netzwerkverkehrs im Hintergrund. Diese erkennen den Missbrauch legitimer Fernwartungswerkzeuge oder ungewöhnliche Aktivitäten in medizinischen Systemen frühzeitig und können umgehend reagieren. Das MDR-Team isoliert betroffene Systeme im Ernstfall in Echtzeit, noch bevor das hauseigene IT-Personal am nächsten Morgen den Dienst antritt.

Cyber-Resilienz live erleben: Treffen Sie ESET auf der it-sa (Halle 9, Stand 434)

(Bild:  ESET)
(Bild: ESET)

Theorie ist gut, der direkte Austausch mit Experten im regulatorischen und technischen Dickicht des Gesundheitswesens ist besser. Wie Kliniken und medizinische Versorgungszentren die Brücke zwischen NIS2-Compliance, digitalem Identitätsschutz und bezahlbarem 24/7-Rundumschutz schlagen, zeigt ESET live auf der IT-Sicherheitsmesse it-sa in Nürnberg vom 27. bis 29. Oktober 2026. Besuchen Sie die IT-Sicherheitsexperten am ESET-Stand, um den Cybersecurity Risikokalkulator selbst zu testen und maßgeschneiderte MDR-Konzepte für Ihre Einrichtung zu besprechen.

Mehr zu passgenauen IT-Sicherheitskonzepten für Kliniken, MVZ und Arztpraxen erfahren Sie auf der ESET Healthcare-Seite.

Zur Healthcare-Seite von ESET

(ID:50935393)

Jetzt Newsletter abonnieren

Wöchentlich die wichtigsten Infos zur Digitalisierung im Gesundheitswesen

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung