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Mithilfe der App des Neuropsychiatrischen Zentrums Hamburg (NPZ), können Nutzer ihre Belastung im Arbeitsumfeld auswerten lassen (NPZ)
Stress-Screening

Die Belastung in der Pflege per App analysieren

Im Vergleich zu anderen Berufsgruppen treten in der Pflege stressbedingte Krankheitsfälle vermehrt auf, da das Personal großen körperlichen und psychischen Belastungen ausgesetzt ist. Das Neuropsychiatrische Zentrum Hamburg (NPZ) bietet nun eine App an, die anhand von wenigen konkreten Fragen die Beanspruchung im Arbeitsumfeld auswertet. Nach einer kostenlosen Einzelbefragung kann der Nutzer seine ausführlichen Ergebnisse per eMail erhalten.

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Die Herzultraschall-Software soll das medizinische Personal durch die Erfassung von Herzultraschallbildern führen. Diese wurde mithilfe von maschinellem Lernen entwickelt, damit  zwischen akzeptabler und nicht akzeptabler Bildqualität unterschieden werden kann (antoniotruzzi - stock.adobe.com)
FDA will Diagnose von Herzkrankheiten mithilfe von KI verbessern

US-Behörde genehmigt intelligente Ultraschall-Software

In den USA zählen Herzkrankheit zu den häufigsten Todesursachen. Nach offiziellen Angaben sterben jedes Jahr etwa 647.000 Amerikaner sowie jedes vierte Kind an einem Herzleiden. Deshalb hat die US-amerikanische Gesundheitsbehörde Food and Drug Administration (FDA) eine spezielle Software zugelassen, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI), das medizinische Personal bei der Erfassung von Herzultraschall- oder Echokardiographiebildern unterstützen soll.

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Der Digitalverband Bitkom stellt in seinem Leitfaden vor, wie Künstliche Intelligenz und big-Data in der Praxis eingesetzt werden können (fotomek - stock.adobe.com)
Bitkom

Konkrete Anwendungsbeispiele von KI und Big-Data

Der Digitalverband Bitkom hat einen Leitfaden mit konkreten Anwendungsbeispielen zum Thema Künstlichen Intelligenz (KI) und Big-Data veröffentlicht. Der Verband stellt dabei unter anderem vor wie diese Technologien im Medizin-, Urban Mobility-, und Smart-City-Bereich eingesetzt werden können.

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Der Digitalverband Bitkom stellt in seinem Leitfaden vor, wie Künstliche Intelligenz und big-Data in der Praxis eingesetzt werden können (fotomek - stock.adobe.com)
Bitkom

Konkrete Anwendungsbeispiele von KI und Big-Data

Der Digitalverband Bitkom hat einen Leitfaden mit konkreten Anwendungsbeispielen zum Thema Künstlichen Intelligenz (KI) und Big-Data veröffentlicht. Der Verband stellt dabei unter anderem vor wie diese Technologien im Medizin-, Urban Mobility-, und Smart-City-Bereich eingesetzt werden können.

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Immer mehr Mitarbeiter arbeiten derzeit zum Schutz im Homeoffice. (Flamingo Images - stock.adobe.com)
Corona-Aktionen

Tools für Krisenzeiten

Zum Schutz vor dem Coronavirus sind viele Arbeitnehmer nun am heimischen Schreibtisch. Damit auch im schnell eingerichteten Homeoffice alles reibungslos funktioniert, stellen einige Anbieter ihre Tools derzeit kostenlos zur Verfügung.

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Langeweile im Homeoffice? Gadgets können helfen. (Jürgen Fälchle - stock.adobe.com)

14 Gadgets für 14 Tage Homeoffice

Mit der Coronakrise müssen immer mehr Menschen ins Homeoffice. Wir haben eine kleine Auswahl an nützlichen und lustigen Gadgets zusammengestellt, mit denen die Arbeit am heimischen Schreibtisch vielleicht etwas leichter fällt oder gar Langeweile vertreibt.

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iTernity bietet eine Archivierungsplattform für die Healthcare-Branche an (Owen Beard, Unsplash)
Chancen nutzen

Skalierbare, günstige und sichere Basis für E-Health

E-Health verspricht unbegrenzte Möglichkeiten für die Healthcare-Branche, wird jedoch oft durch die klassischen Herausforderungen ausgebremst. Deutsche Krankenhäuser nehmen­ die Chancen der Digitalisierung oft unzureichend wahr und verschenken damit großes ­Potential. Die Gründe liegen vor allem in den Kosten, dem Datenwachstum, der Komplexität­ von IT-Infrastrukturen und den strengen Vorgaben für die Datenspeicherung.

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Die modularen Objektspeicherplattformen können je nach Bedarf über lokale oder private Cloud-Infrastrukturen wachsen, ohne den alltäglichen Betrieb zu beeinträchtigen (CLOUDIAN)
Objektspeicher

Vorausschauende Speicherung von Patientenakten

Kaum eine Branche bekommt die Auswirkungen des explosionsartigen Anstiegs der weltweiten Datenmengen so sehr zu spüren wie das Gesundheitswesen. Ein Bericht von IDC aus dem Jahr 2018 kommt zu dem Schluss, dass das zu erhebende Datenvolumen im ­Gesundheitswesen schneller wachsen wird als in jedem anderen Sektor. Die Analysten erwarten, dass die Gesamtdatenmenge in diesem Sektor bis 2025 durchschnittlich jährlich um 36 Prozent wachsen wird.

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