Sicherer Datenaustausch – praxisnah erklärt
Datenschutz im Klinikalltag: Drei Lücken schließen
Befunde per unverschlüsselter E-Mail oder Fax, Dateien über Dropbox, fehlender Audit-Trail: Wie Kliniken die größten Lücken im Datenaustausch schließen können, ohne Medienbrüche.
In vielen Kliniken gilt der Datenschutz auf dem Papier als geregelt. Im stressigen Alltag sieht es oft anders aus. Befunde gehen per unverschlüsselter E-Mail an niedergelassene Ärzte, Verwaltungsdokumente landen auf privaten Geräten im Homeoffice, große Dateien werden über Fax oder WeTransfer geteilt. Keiner dieser Kanäle ist böswillig gewählt – sie sind einfach gewachsen, weil sie schneller gingen als die offizielle Lösung.
Drei Lücken tauchen dabei besonders häufig auf:
Erstens die unsicheren Kanäle selbst: der fehlende Überblick darüber, wo sensible Daten tatsächlich unterwegs sind. Zweitens externe Partner mit unterschiedlicher technischer Reife: niedergelassene Ärzte, Labore, Patienten, Behörden, Dienstleister, die sich nicht auf eine einheitliche, sichere Lösung verpflichten lassen. Drittens die fehlende Nachvollziehbarkeit bei sensiblen Vorgängen: kein Audit-Trail, keine Rechtssicherheit, wenn es darauf ankommt.
In diesem Webinar zeigen wir, wie Sie diese drei Lücken systematisch schließen – mit einem Ansatz, der sich in bestehende Prozesse integriert, statt sie zu ersetzen.
Ihre Vorteile:
1. Made & hosted in Germany
2. Integrierbar in Ihre Kernsysteme
3. Hohe Nutzerfreundlichkeit ohne zusätzlichen Schulungsaufwand
Ihr Referent
Matthias Stoib
Senior Account Executive
ftapi