Digitalisierung
Softwaredefinierte Medizinprodukte sind nicht wie Automotive – und das hat gute Gründe

Ein Gastbeitrag von Andreas Lifvendahl* 6 min Lesedauer

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Medizingeräte entwickeln sich hin zu softwaregesteuerten Systemen, die dauerhaft im Einsatz sind und intelligenter werden. Mit wachsender Autonomie steigt aber auch die Systemkomplexität. Eine zentrale Herausforderung verschärft sich somit: Nachzuweisen, wie sich ein System unter realen Bedingungen verhält.

Software wird zunehmend zum zentralen Element für Diagnose, Monitoring und Therapie.(Bild: ©  Production Perig - stock.adobe.com)
Software wird zunehmend zum zentralen Element für Diagnose, Monitoring und Therapie.
(Bild: © Production Perig - stock.adobe.com)

Die Medizintechnik steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Dieser Wandel ist zwar weniger sichtbar als bei softwaredefinierten Fahrzeugen, dürfte jedoch ähnlich weitreichende Folgen haben. Software wird zunehmend zum zentralen Element für Diagnose, Monitoring und Therapie. Medizinprodukte entwickeln sich von isolierten Instrumenten hin zu vernetzten, softwaregesteuerten Systemen an der Edge.