Digitalisierung Softwaredefinierte Medizinprodukte sind nicht wie Automotive – und das hat gute Gründe
Anbieter zum Thema
Medizingeräte entwickeln sich hin zu softwaregesteuerten Systemen, die dauerhaft im Einsatz sind und intelligenter werden. Mit wachsender Autonomie steigt aber auch die Systemkomplexität. Eine zentrale Herausforderung verschärft sich somit: Nachzuweisen, wie sich ein System unter realen Bedingungen verhält.
Die Medizintechnik steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Dieser Wandel ist zwar weniger sichtbar als bei softwaredefinierten Fahrzeugen, dürfte jedoch ähnlich weitreichende Folgen haben. Software wird zunehmend zum zentralen Element für Diagnose, Monitoring und Therapie. Medizinprodukte entwickeln sich von isolierten Instrumenten hin zu vernetzten, softwaregesteuerten Systemen an der Edge.
Klinische IT
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen