Netzwerk für Gesundheitsinnovationen in Bayern
Round Table Start-ups: Fokus auf internationale Kooperationen

Von Nicola Hauptmann 2 min Lesedauer

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Das bayerische Netzwerk für Gesundheitsinnovationen will mit internationalen Partnern kooperieren. Gesundheitsministerin Gerlach knüpft dabei an die Gespräche während ihrer USA-Reise im vergangenen Jahr an.

Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach: „Internationale Kooperationen eröffnen neue Chancen für unseren Innovationsstandort.“(© StMGP)
Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach: „Internationale Kooperationen eröffnen neue Chancen für unseren Innovationsstandort.“
(© StMGP)

„Unser Blick richtet sich inzwischen weit über Bayern und Deutschland hinaus“, sagte Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach beim dritten Round Table mit Start-ups in München. Das Ministerium hat den „Round Table Start-ups in Gesundheit, Pflege und Prävention“ im März 2024 als neues Format ins Leben gerufen. Beim zweiten Treffen im Folgejahr unterzeichneten die Gesundheitsministerin, TUM Venture Labs sowie Vertreterinnen und Vertreter von Start-ups und Selbstverwaltung eine gemeinsame Absichtserklärung zur Zusammenarbeit und Förderung von Innovationen im Gesundheitswesen. Damit habe man „eine bundesweit einzigartige Grundlage geschaffen für mehr Austausch, Transparenz und Unterstützung auf dem Weg von der Idee in die Praxis“, ordnet Gerlach ein. „Heute gehen wir einen Schritt weiter und stellen insbesondere den internationalen Austausch mit den USA in den Mittelpunkt.“

Beim nunmehr dritten Round Table am 22. Juni 2026 brachte unter anderem Paul Schmiedmayer von der Stanford University seine Sichtweise zu diesem Thema und den Chancen im transatlantischen Start-up-Ökosystem ein.

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