Bittere Pille: Hinsichtlich Medikamenten-Informationen liefern weder KI-gestützte Chatbots noch Suchmaschinen ausreichend sichere Antworten. (Bild: Dall-E / KI-generiert)
Studie der Uni Erlangen

Vorsicht bei Chatbot-Infos zu Medikamenten

KI-unterstützte Suchmaschinen und Chatbots liefern einer Studie zufolge keine zuverlässigen Informationen zu Medikamenten. Die Antworten seien wiederholt ungenau und unvollständig gewesen und oft schlecht verständlich, schreiben die Forschenden im Fachjournal „BMJ Quality & Safety“. Sie raten deshalb zu Vorsicht und fordern Warnhinweise für Nutzerinnen und Nutzer.

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Die Hardcopy eines Krisenplans kann im Ernstfall viel Zeit und Kapital sparen. (© Ralf Geithe - stock.adobe.com)
Tipps für den IT-Notfall

Cyberattacken meistern

Krankenhäuser sind für Cyberkriminelle ein attraktives Ziel. Die Situation kann schnell dramatisch werden, wenn sich zum Beispiel in einer Region mehrere Kliniken von der Notfallversorgung abmelden müssen. Zusätzlich zu Endpoint-Protection-Lösungen sind Maßnahmen gefragt, um auch im Worst Case handlungsfähig zu bleiben. Das Stichwort lautet: Incident Readiness.

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Heatmap-Visualisierung der Ergebnisse der Anomalieerkennung (Ausreißer-Expositionsansatz). (© LMU / TU Berlin / Charité Berlin)
Neues KI-Modell

Effizientere Diagnostik dank Anomalieerkennung

Um bei der Diagnose eine echte Unterstützung zu sein, muss künstliche Intelligenz mit ausreichend vielen Daten und Bildern trainiert werden. Weil dies für seltene Krankheiten nicht möglich ist, haben Forschende aus München und Berlin ein neues KI-Tool entwickelt. Dieses zieht Abweichungen von häufigen Befunden heran, um weniger häufige Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts zu identifizieren.

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In einigen Jahren wird ein positiver Effekt zu finden sein: Laut Spelmeyer soll es nämlich zu einer Entlastung der Praxen kommen, doch das braucht Zeit.  (©agenturfotografin – stock.adobe.com)
Die ePA für alle:

Eine digitale Massenanwendung im Praxisalltag

Das neue Jahr rückt immer näher und damit auch die elektronischen Patientenakte (ePA) für alle: Noch ist aber nicht jeder von ihr überzeugt. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) sieht in der ePA eine positive Entwicklung. Auch Facharzt für Allgemeinmedizin Andreas C. Große Bockhorn erklärt, wie er nun schon seit 19 Jahren erfolgreich damit arbeitet.

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Auf dem eHealth Summit ist ausreichend Raum, um sich über die Digitalisierung im Gesundheitswesen Gedanken zu machen. (Bild: VIT-Akademie)
eHealth Summit 2024

Auf dem Weg zur zukunftsfähigen Krankenhaus-IT

Elektronische Patientenakte, Gesundheitsdatennutzung, Künstliche Intelligenz: Bei der digitalen Transformation muss sich das Gesundheitswesen technologisch auf einiges vorbereiten – und dabei gleichzeitig verschiedene regulatorische Anforderungen berücksichtigen. Der eHealth Summit am 19. und 20. November auf dem Bonner Petersberg bietet ausgewählten CxOs den perfekten Rahmen, um diese Themen zu diskutieren.

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