Die Nutzung des Dienstes „Kommunikation im Medizinwesen“, kurz KIM, ist für viele Parteien innerhalb des deutschen Gesundheitssystems verpflichtend. Arztpraxen, Psychotherapeut:innen, Apotheken, Pflegeeinrichtungen sowie Krankenhäuser – sie alle müssen diesen sicheren Weg zur Übermittlung für ePA, eAU und Co. innerhalb der Telematikinfrastruktur (TI) nutzen. Gleichzeitig sind zahlreiche weitere Akteur:innen im Versorgungssystem nicht KIM-fähig. Medienbrüche, Zeitverlust und rechtliche Risiken sind die Folgen. Seit Anfang 2026 steht diesen Akteur:innen das fehlende Bindeglied bereit, das die digitale Lücke zum elektronischen Rechtsverkehr (ERV) schließt: eBO plus.
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