Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) entwickelt eine digitale Plattform, um die Versorgung von Patienten zu verbessern (BillionPhotos.com - stock.adobe.com)
Projekt „ProDigA“

Plattform soll Patienten und Dienstleister vernetzen

Menschen mit komplexen neurologischen Erkrankungen wie einem Schlaganfall oder Multipler Sklerose benötigen einen besonders intensiven Austausch mit den am Versorgungsprozess beteiligten Dienstleistern. Deshalb will das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) unter Leitung des Saarbrücker Instituts für Sozialforschung und Sozialwirtschaft (iso) eine digitale Plattform entwickeln, um die Kommunikation zwischen Gesundheitsdienstleistern und Patienten zu erleichtern.

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Künftig können Apotheken die Kosten für die Telematik-Infrastruktur (TI) erstatten lassen (JackF - stock.adobe.com)
Telematik-Infrastruktur

Finanzierung für Apotheken ist gesichert

Künftig könnnen Apotheken die notwendige Hardware bestellen, die sie für die Anbindung an die Telematik-Infrastruktur (TI) benötigen, ohne sich um die Fanzierung zu sorgen. Der Deutsche Apothekerverband (DAV) und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) haben sich in einer neuen Refinanzierungs­vereinbarung darauf geeinigt, dass die Kosten von den Krankenkassen erstattet werden.

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Die Corona-Warn-App soll helfen, Infektionswege nachzuvollziehen (kebox - stock.adobe.com)
Prüfung durch TÜV

So steht es um die deutsche Warn-App

Die Bundesregierung will demnächst eine Corona-Warn-App vorstellen, die Kontaktpersonen zügig informieren soll, wenn sich jemand im nahen Umkreis mit dem Coronavirus infiziert hat. Nach einer Studie der Universität Oxford kann die Corona-Epidemie gestoppt werden, wenn 60 Prozent der Bevölkerung eine solche App verwenden.

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Biomedizinwissenschaft und Hochleistungsrechnen zeigen Ergebnisse in der COVID-19-Bekämpfung.  (EU-Kommission)
EU-finanziertes Forschungsprojekt verkündet vielversprechende Ergebnisse

Freude: Mögliche COVID-19-Behandlung mithilfe von Forschung auf EU-HPC

Wie das von der EU finanzierte Konsortium „Exscalate4CoV“ heute bekannt gab, könnte das für die Osteoporose-Therapie bereits zugelassene Generikum „Raloxifene“ auch zur Behandlung von COVID-19-Patienten mit schwachen Symptomen geeignet sein. Das aus 18 Partnern und weiteren 15 assoziierten Mitgliedern bestehende Konsortium, kombiniert Hochleistungsrechner und KI mit biologischer Verarbeitung.

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