Natalie Ziebolz ♥ Healthcare Digital

Natalie Ziebolz

Redakteurin
Vogel IT-Medien

Artikel des Autors

Ein Digital Worker ist ein virtueller Mitarbeiter, mit dessen Hilfe beispielsweise Routineaufgabe automatisiert ausgeführt werden können (Bild: aga7ta – stock.adobe.com)
Definitionen

Was ist bzw. macht ein Digital Worker?

Ein Digitaler Mitarbeiter ist ein Software-basierter Assistent, der Aufgaben und Prozesse automatisch erledigen kann. Er wird oft verwendet, um Mitarbeiter und Kunden zu unterstützen und die Effizienz und Transparenz von Unternehmen und Organisationen zu verbessern.

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Die Einführung der ePA stockt. Viele Fragen nach ihrer Ausgestaltung sind noch offen – vor allem, welche Daten darin hinterlegt werden sollen und nach welchen Standards dies erfolgt (©terovesalainen – stock.adobe.com)
Empfehlung der DGMI

Auf den Inhalt kommt es bei der ePA an

Impfausweis, Laborbefunde, Notfalldatensatz – in der elektronischen Patientenakte (ePA) können viele medizinische Dokumente hinterlegt werden. Doch welche helfen der Ärzteschaft in der Praxis wirklich? Diese Frage versucht die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGMI) zu beantworten.

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Prof. Dr. Daniel Sedding (re.) und Dr. Alexander Vogt (li.) während eines Tele-Konsils im Rahmen des TIME-Projekts (Bild: Univeristätsmedizin Halle)
Sachsen-Anhalt

„TIME“ für die Patientenversorgung

Um für alle Intensivpatienten im südlichen Sachsen-Anhalt die bestmögliche medizinische Versorgung zu gewährleisten, hat die Universitätsmedizin Halle das Telemedizin Netzwerk Intensivmedizin (TIME) gestartet. In den eingebundenen Krankenhäusern ermöglicht ein spezieller Visitenwagen Telekonsile durch Experten des Maximalversorgers.

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WhatsApp ist zwar nutzerfreundlich, aus Datenschutzgründen jedoch nicht für den Arbeitsalltag im Krankenhaus geeignet (©DenPhoto – stock.adobe.com)
Siilo-CEO Joost Bruggeman im Interview

Messenger im Klinikumfeld

Kommunikation ist im Gesundheitswesen das A und O. Es müssen Patientendaten, Bilder und Dienstpläne ausgetauscht werden. Doch was, wenn der eigentliche Kommunikationskanal aufgrund eines Hackerangriffs oder Stromausfalls nicht funktioniert? Siilo-CEO Joost Bruggeman erklärt im Interview, worauf es bei Messenger-Diensten zu achten gilt.

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Privacy Enhancing Technologies ermöglichen einen besseren Schutz personenbezogener Daten (aga7ta – stock.adobe.com)
Definitionen

Was sind Privacy Enhancing Technologies (PET)?

Privacy Enhancing Technologies – kurz: PET – sind Technologien und Konzepte, die die gemeinsame Nutzung von Daten unter Wahrung der Privatsphäre ermöglichen. Dafür minimieren sie beispielsweise die verarbeiteten Daten oder sorgen durch Pseudonymisierung dafür, dass sie keine Rückschlüsse mehr auf den Nutzer zulassen.

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Siilo-CEO Joost Bruggeman im Interview

Messenger im Klinikumfeld

Kommunikation ist im Gesundheitswesen das A und O. Es müssen Patientendaten, Bilder und Dienstpläne ausgetauscht werden. Doch was, wenn der eigentliche Kommunikationskanal aufgrund eines Hackerangriffs oder Stromausfalls nicht funktioniert? Siilo-CEO Joost Bruggeman erklärt im Interview, worauf es bei Messenger-Diensten zu achten gilt.

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Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek im Interview

„Das muss man mit der Ärzteschaft diskutieren“

Die Digitalisierungsstrategie des Bundes, der europäische Gesundheitsdatenraum oder auch die ePA – im Gesundheitswesen gibt es zahlreiche Projekte, die der Digitalisierung Rechnung tragen sollen. Wo sich Bayern in diesem Zusammenhang sieht, und welche Erwartungen der Freistaat an künftige gesetzliche Vorgaben hat, hat der Bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek Healthcare Computing erzählt.

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IT-Fachkräftemangel

„Nehmen uns die Chance, das Gesundheitssystem zukunftsfähig aufzustellen“

Nicht nur der Fachkräftemangel im IT-Bereich auch fehlende Fortbildungen für Mitarbeiter bremsen die Digitalisierung im Gesundheitswesen aus. Dr. Sophia Strunz, Geschäftsführerin des Startups Hypercampus, hat mit Healthcare Computing über mögliche Lösungen des Problems gesprochen. Es wurde dabei deutlich, Deutschland muss flexibler und offener neuen Lösungen gegenüber werden.

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Das Interop Council ist ein Expertengremium für Interoperabilität in der digitalen Medizin (aga7ta – stock.adobe.com)
Definitionen

Was ist das Interop Council?

Das Interop Council setzt sich aus Experten aus den Bereichen Medizin, Pflege und Informatik zusammen. Im Tandem mit der Koordinierungsstelle der Gematik wollen sie eine bessere medizinische Versorgung durch mehr Interoperabilität im Gesundheitswesens erreichen.

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Ralf Degner übernimmt den freigewordenen Platz von Dr. Susanne Ozegowski im Interop Council ( Techniker Krankenkasse)
Personalie

Ralf Degner verstärkt das Interop Council

Nachdem Dr. Susanne Ozegowski am 1. April ihre Position im Gesundheitsministerium angetreten ist, steht nun ihr Nachfolger im Interop Council fest. Ralf Degner, Leiter des Digital Office & Project Consulting der Techniker Krankenkasse, übernimmt ihre Position in dem Expertengremium.

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Data Analytics

Der Datenschatz der DiGAs

Dank digitaler Gesundheitsanwendungen, kurz DiGAs, entsteht eine Fülle an Gesundheitsdaten. Ihre Analyse hilft nicht nur dabei die Apps zu verbessern, sondern könnte auch die Medizin einen großen Schritt nach vorne bringen, ist sich Dr. Patrik Scholler, Life Sciences Consulting, sicher.

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Hochwertige Ziele sind – allein ihrem Namen nach – besonders gefährdet für Cyberattacken.Auch vor und nach dem Krieg. Ausreichend Schutzmaßnahmen sind daher essenziell.  (Elnur – stock.adobe.com)
Phishing, Ransomware und DDoS-Angriffe

Notfallkoffer für IT-Sicherheit

Mit der Digitalisierung aller Lebens- und Arbeitsbereiche wächst auch das Bedrohungspotenzial. Gerade das Gesundheitswesen bieten Hackern eine beliebte Angriffsfläche – nicht nur weil hier viele sensible Daten liegen, sondern auch weil erfolgreiche Angriffe auf Hochwertziele das Ansehen der Angreifer in der Szene erhöhen. Mit den richtigen Sicherheitsvorkehrungen können Krankenhäuser und Praxen das Risiko, selbst Opfer eines Cyberangriffs zu werden, jedoch verringern.

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Gesundheitsdatennutzungsgesetz

Vertreter des Gesundheitswesens machen Druck

Seitdem das Gesundheitsdatennutzungsgesetz (GDNG) im Koalitionsvertrag angekündigt wurde, ist es still geworden um das Vorhaben. Sachverständige, Vertreter der Krankenkassen, Ärzte und Wissenschaftler haben daher selbst „Eckpunkte zu einem Gesundheitsdatennutzungsgesetz“ erarbeitet und sich in einem gemeinsamen Brief an Gesundheitsminister Lauterbach gewandt.

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Mit dem Digitalisierungsprojekt „Innovative Secure Medical Campus UKB“ will das Universitätsklinikum Bonn dem Fachkräftemangel entgegenwirken (Universitätsklinikum Bonn/Cyber Security Cluster Bonn)
17,5 Millionen Euro Förderung

Mit Künstlicher Intelligenz gegen den Fachkräftemangel

Wie lässt sich die Versorgung der Patienten gewährleisten, wenn bedingt durch den demographischen Wandel immer mehr Patienten auf zu wenig medizinisches Fachpersonal treffen? Die Antwort des Uniklinikums Bonn (UKB) lautet: Digitalisierung. Innerhalb von drei Jahren soll daher das Leuchtturm-Projekt „Innovative Secure Medical Campus“ umgesetzt werden. Das Wirtschaftsministerium NRW unterstützt das Projekt.

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Die Testphase für das Arbeitgeberabrufverfahren der eAU wurde bis zum 31. Dezember 2022 verlängert (M. Schuppich – stock.adobe.com)
eAU und eRezept

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat die Einführung des eRezepts auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Anwendung sei noch zu unausgereift. Auch bei der Einführung der eAU kommt es zu Verzögerungen. Beides brächte das Gesundheitswesen sowieso kaum voran – im Gegensatz zur ePA.

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Durch die QR-Codes auf den Rettungswagen soll Gaffern ihre Tat bewusstgemacht werden (Johanniter/Sebastian Späthe)
„Gaffen tötet“

Der Code gegen Gaffer

Gaffen hält nicht nur den Verkehr auf, es behindert auch die Einsatzkräfte und damit die Versorgung der Patienten. Doch wie geht man im Notfall mit diesem Problem am besten um? Immerhin bedarf es, um jeden einzeln der Schaulustigen anzusprechen, mehr Personal. Bei den Johannitern glaubt man, dass QR-Codes die Lösung sein könnten.

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Rund 4.500 Apotheken in Deutschland können bereits eRezepte verarbeiten (Blue Planet Studio – stock.adobe.com)
eRezept

Wer kann's und wer nicht?

Rund 18.000 Apotheken gibt es aktuell in Deutschland. Damit für jeden klar ersichtlich ist, welche Filialen auch eRezepte verarbeiten können, hat die Gematik eine neue Karte online genommen. Das Projekt ist Teil der Transparenz-Offensive der Organisation.

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Axway-Studie

Datenaustausch? Ja, bitte!

Auch wenn es die aktuellen Nutzungszahlen der elektronischen Patientenakte noch nicht zeigen, die Deutschen stehen dem Datenaustausch zwischen Leistungserbringern durchaus positiv gegenüber – zumindest wenn der Datenschutz gewährleistet ist. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Axway.

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