Case Study: IAM im Krankenhaus
Mit digitalen Identitäten effizienter arbeiten
Erfahren Sie in dieser Case Study, wie das Kantonsspital Uri durch den Einsatz des Imprivata Enterprise Access Managements seine Cyberrisiken senkt, Anmeldevorgänge vereinfacht und wertvolle Zeit für die Patientenversorgung gewinnt.
Ärzteschaft und Pflegefachpersonen sind im klinischen Alltag dauernd unterwegs. Die steigende Systemvielfalt und mehrfache Anmeldevorgänge kosten wertvolle Zeit. Gleichzeitig wachsen die regulatorischen Anforderungen sowie die Gefahren durch Cyberkriminalität, was Spitäler vor die Aufgabe stellt, lückenlose Sicherheit und hohe Benutzerfreundlichkeit zu vereinen.
Diese Case Study zeigt am Beispiel des Kantonsspitals Uri, wie Sie mit dem Enterprise Access Management von Imprivata eine eindeutige und sichere Authentisierung für alle Mitarbeitenden etablieren. Erfahren Sie, wie digitale Identitäten den klinischen Workflow absichern und gleichzeitig spürbar optimieren.
Ihre Vorteile nach dem Lesen:
- Direkte Zeitersparnis: Ein passwortloser Zugriff per Badge an gemeinsam genutzten Arbeitsplätzen beendet mehrfache Anmeldevorgänge je System.
- Fokus auf die Patientenversorgung: Optimierte Workflows sparen übers Jahr gerechnet bis zu zwei Vollzeitstellen in der Pflege ein.
- Minimierte Cyberrisiken: Eine konsistente Authentisierung schützt Systeme wie das KIS oder Labor und verbessert die Compliance.
- Geringer Wartungsaufwand: Die zentrale Verwaltung digitaler Identitäten sorgt für niedrige Betriebskosten und eine schnelle Einführung.
Lesen Sie die Case Study und erfahren Sie, wie Sie Ihre IT-Strategie zukunftssicher und effizient aufstellen.
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