Mit Horst Robertz hat die myneva Group nun eine Doppelspitze. Gemeinsam mit CEO Michael Robert will der vormals bei VMware tätige Robertz den Softwareanbieter für das Sozialwesen weiter voranbringen.
Bei allem Verständnis für die Herausforderungen in Krankenhäusern und Kliniken – wie Personalmangel und schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen: Die digitale Transformation im Gesundheitswesen muss dringend beschleunigt werden! Nur so ist ein effizientes und patientenzentriertes, fachübergreifendes Zusammenarbeiten gewährleistet.
Der Begriff pHealth ist die Kurzform von „Public Health“ und meint die öffentliche Gesundheitsfürsorge. Dazu gehören jene Aspekte, die sich mit der Gesundheit der Bevölkerung allgemein beschäftigen wie beispielsweise die Bekämpfung von Krankheiten, Prävention oder gesetzliche Vorgaben wie das Arzneimittelgesetz.
Hacker sind in Australien in die Datenbank einer großen Krankenversicherung eingedrungen und haben höchst sensible Informationen über Millionen Kunden im Darknet veröffentlicht.
Nächster Rückschlag für das eRezept: Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) setzt die Einführung der elektronischen Verschreibung aus. Hierzu sehe man sich wegen der Haltung des Bundesdatenschutzbeauftragten gezwungen, teilte die Ärztevereinigung mit. Ulrich Kelber hatte im September sein Veto gegen den Plan zur Nutzung von Versichertenkarten eingelegt.
Roboter sind in der Medizin angekommen. Sie sind kleiner, flexibler, präziser. Das ist nicht nur für den Patienten von Vorteil, sondern auch für die Krankenhäuser – vorausgesetzt, sie können die Technologie finanzieren.
KBV-Chef Andreas Gassen will mit der Digitalisierung der Arztpraxen nochmal ganz von vorne anfangen und dafür auch „die eine oder andere Milliarde“ in die Hand nehmen. Der GKV-Spitzenverband hält dagegen.
Dank VR-Technologie kann medizinisches Personal zügig fort- und weitergebildet werden. Neurowissenschaftliche Studien belegen zudem, dass Lernen in Virtual-Reality-Umgebungen sehr effizient ist.
Wer süchtig ist, schleppt das oft mit sich allein herum. Manchen ist es peinlich, Hilfe zu suchen und anzunehmen. Mit einem anonymen und digitalen Angebot der Suchtberatungen soll das nun leichter werden. Aus Hamburg sind drei Einrichtungen bei dem Pilotprojekt dabei.