Der Pflegenotstand verschärft sich zunehmend, weil die Arbeitsbedingungen vielerorts frustrierend sind. Die Zeit für die eigentliche Pflege ist enorm knapp bemessen, für Weiterbildungen sowieso. Was Abhilfe schafft, sind digitale Lösungen und neue Arbeitsweisen, sagt Katrin Alberding, Co-Gründerin des Healthtech-Startups kenbi.
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