0106760857 (© Photographee.eu - stock.adobe.com)
Pflege

Mit Technologie und New Work den Pflegenotstand bekämpfen

Der Pflegenotstand verschärft sich zunehmend, weil die Arbeitsbedingungen vielerorts frustrierend sind. Die Zeit für die eigentliche Pflege ist enorm knapp bemessen, für Weiterbildungen sowieso. Was Abhilfe schafft, sind digitale Lösungen und neue Arbeitsweisen, sagt Katrin Alberding, Co-Gründerin des Healthtech-Startups kenbi.

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Auch die Zahnärzte distanzieren sich vom eRezept-Rollout (© Proxima Studio - stock.adobe.com)
Digitalisierung

Zahnärzte wollen eRezept nicht mehr

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) spricht sich für einen Stopp des eRezept-Rollouts aus – zumindest, bis die entsprechenden Rahmenbedingungen für eine Fortführung durch die gematik und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geschaffen wurden.

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Martin Hendges, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) (© KZBV)
Digitalisierung

Digitales Leuchtturmprojekt für Zahnarztpraxen

Der Heil- und Kostenplan in Papierform hat ausgedient, seit Jahresbeginn ist das „Elektronische Beantragungs- und Genehmigungsverfahren – Zahnärzte (EBZ)“ Pflicht. Martin Hendges, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), erklärt im Interview die Bedeutung der digitalisierten Antragstellung.

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EBZ ist die Abkürzung für das „Elektronische Beantragungs- und Genehmigungsverfahren – Zahnärzte" (aga7ta - stock.adobe.com)
Definitionen

Was ist das EBZ?

Das „Elektronische Beantragungs- und Genehmigungsverfahren – Zahnärzte“ (kurz: EBZ) ist seit 1. Januar 2023 Pflicht in allen Zahnarztpraxen. Die Anträge werden über das Mail-Verfahren KIM an die Krankenkassen übermittelt.

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