KI präzisiert Diagnosen und individualisiert Behandlungspläne. In der Bilderkennung übertreffen KI-Systeme bereits heute häufig die menschliche Expertise. (Bild: © miss irine – stock.adobe.com / KI-generiert)
Studie: Vertrauen in KI

Projekt „Ethyde“ erforscht die Mensch-KI-Zusammenarbeit

Algorithmen überzeugen – so zeigen es zahlreiche Studien. KI kann auch das menschliche Wertesystem prägen: Laien folgen moralischen Empfehlungen häufig unkritisch, während Experten dem Potenzial eher mit Skepsis begegnen. Das Projekt „Ethyde“ untersucht experimentell, wie sich das Vertrauen in KI kalibrieren lässt, sodass Mensch und Maschine gemeinsam bessere Ergebnisse erzielen.

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Im Rahmen des Forschungsprojektes „ForNeRo“ arbeiten Prof. Dirk Wilhelm (r.) und Forscher Luca Wegener zusammen. (Bild: Astrid Eckert/TUM)
Sensorsystem

Sensoren machen Operationssäle schlau

Wie können Roboter und Menschen in Zukunft bestmöglich im OP zusammenarbeiten? Das haben Forscher der Technischen Universität München (TUM) und des TUM Klinikums im Forschungsprojekt „ForNeRo“ untersucht. Mit einem Sensorsystem haben sie dafür die Bewegungen von Chirurginnen und Chirurgen bei Operationen analysiert und Daten aus simulierten OPs mit Assistenzrobotern gesammelt.

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KI-Agenten können patientenspezifische Daten kontinuierlich erfassen und somit ein Langzeitgedächtnis aufbauen.  (© stock.adobe.com –Mikki Orso / KI-generiert)
Whitepaper

„Healthcare Agents“: die neue Generation der KI-Assistenz

Healthcare-Agenten, die in Echtzeit auf Ereignisse in komplexen Umgebungen reagieren und Entscheidungen treffen können? In einem aktuellen Whitepaper haben Expertinnen und Experten von Fraunhofer IAIS, adesso SE und Siemens Healthineers jetzt Einsatzmöglichkeiten und Herausforderungen solcher agentenbasierter Systeme im Gesundheitswesen untersucht.

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„Angesichts sich deutlich verschiebender Risikoprofile können KRITIS-Unternehmen in der EU nur noch auf Anbieter setzen, die eine klare Ausrichtung auf nationale Resilienz verfolgen“, schreibt der Autor den KRITIS-Unternehmen ins Gebetbuch.  (Bild: Gemini / KI-generiert)
Datenhoheit für kritische Infrastrukturen

KRITIS: Hier ist Souveränität Pflicht

In einem gerade sehr unruhigen geopolitischen Umfeld überdenken Institutionen und Unternehmen, auf wen sie sich bei ihrer digitalen Infrastruktur verlassen können und wo sich diese physisch befindet. Versorger, Unternehmen aus dem Gesundheitswesen und aus dem Verteidigungssektor bilden dabei einen KRITIS-Bereich, der besonders häufig angegriffen wird und gleichzeitig international stark vernetzt ist.

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Der Auftakt steht im Zeichen hochkarätiger Keynotes und Deepdives.  (Bild: Gemini / KI-generiert)
16. bis 17. Juni 2026

KRITIS 2026

In Düsseldorf bringt die zweitägige KRITIS-Konferenz Entscheidungsträgerinnen und -träger aus Wirtschaft, Politik und Sicherheitsbehörden zusammen, um die Resilienz und Krisenfestigkeit kritischer Infrastrukturen zu stärken.

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