Mit der Veranstaltung „Femtech“ widmeten sich Taylor Wessing und der BV-Med zum dritten Jahr in Folge dem Thema gendersensible Medizin. (Bild: BV-Med)
Femtech-Veranstaltung

Gendersensible Medizin: Ganzheitlich versorgen, Chancen nutzen

Für eine gendersensible und ganzheitliche Gesundheitsversorgung braucht es mehr strukturierte und geschlechtsspezifische Daten aus dem Versorgungsalltag. Darüber waren sich die Expertinnen aus Medizin, Wissenschaft, Industrie und Selbstverwaltung auf einer gemeinsamen Femtech-Veranstaltung des Bundesverbandes Medizintechnologie und der Kanzlei Taylor Wessing am 22. Juni 2026 in Berlin einig.

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Die promovierte Soziologin Dr. Konstanze Blatt leitet künftig die Geschicke der Deutschen Krebsgesellschaft. (Bild: Peter-Paul Weiler)
Deutsche Krebsgesellschaft

Konstanze Blatt wird neue Generalsekretärin

Die Deutsche Krebsgesellschaft bekommt eine neue Generalsekretärin. Ab dem 1. Juli 2026 übernimmt Dr. Konstanze Blatt die Führung der größten onkologischen Fachgesellschaft Deutschlands. Die promovierte Soziologin folgt auf Dr. Johannes Bruns, der nach 20 Jahren in den Ruhestand geht. Blatt will die Krebsversorgung stärker an den Bedürfnissen der Patienten ausrichten.

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Sobald ein Produkt Gesundheitsdaten generiert oder konsumiert, die in einem EHR landen oder daraus bezogen werden, greifen die Interoperabilitätspflichten. (Bild: © Toowongsa - stock.adobe.com)
Gesundheitsdaten

EHDS und SwissHDS: Konsequenzen für Medizinprodukte und deren Hersteller

Mit dem Inkrafttreten des European Health Data Space (EHDS) im März 2025 und dem parallelen Aufbau des Swiss Health Data Space (SwissHDS) verändert sich der regulatorische Rahmen für Hersteller von Medizinprodukten grundlegend. Was bisher eine freiwillige technische Entscheidung war – die Unterstützung offener Datenstandards und interoperabler Schnittstellen – wird künftig zur regulatorischen Produktanforderung. Welche konkreten Pflichten, Risiken und strategischen Chancen ergeben sich daraus für Medizintechnikunternehmen?

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Digitalisierung nach dem Gießkannenprinzip ist nur selten von Erfolg gekrönt. Strukturiertes Vorgehen hingegen schont Ressourcen und maximiert signifikant. (Bild: Gemini / KI-generiert)
GKV-Reform

Effizienz statt Umverteilung

Das GKV-Beitragstabilisierungsgesetz soll die Kassenfinanzen kurzfristig stabilisieren – doch im Bundesrat hagelt es Kritik. Zwei Experten des Dienstleisters ]init[ fordern einen grundlegenderen Ansatz weg vom Verschieben von Defiziten, hin zu Standardisierung, Konsolidierung sowie einem konsequenten Umgang mit Daten.

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