Um das Helferpotential von Ersthelfern besser ausschöpfen zu können, haben verschiedene Leistellen Apps entwickeln lassen – diese sind unter den freiwilligen Ersthelfern aber relativ unbekannt (Rawpixel.com – stock.adobe.com)
Jede Sekunde zählt

Zu wenige Ersthelfer wissen von Apps ihrer Leitstelle

Ob nach einem Unfall oder aufgrund eines Herz-Kreislauf-Stillstands im Einkaufszentrum – laut dem Deutschen Rat für Wiederbelebung (GRC) benötigen jährlich mehr als 70.000 Menschen Wiederbelebungsmaßnahmen außerhalb eines Krankenhauses. In solchen Notfällen übernehmen Ersthelfer die Reanimation, bis die Rettungskräfte auftauchen. Entsprechende Apps, die Ersthelfer über nahegelegene Notfälle informieren, sind aber weitestgehend unbekannt.

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Das digitale Planungstool „Impulsgeber Bewegungsförderung“ soll Kommunen dabei unterstützen, das Umfeld ihrer Bürger bewegungsfreundlicher zu gestalten  (johndwilliams – stock.adobe.com)
Kommunale Gesundheitsvorsorge

BZgA liefert digitales Planungstool

Was hat die Digitalisierung mit dem Wunsch zu tun, auch im Alter selbstständig zu bleiben? Auf den ersten Blick scheint es als hätten diese beiden Themen nur eine kleine gemeinsame Schnittmenge. Doch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat nun eine digitale Anwendung entwickelt, die Kommunen dabei helfen soll, ihr Umfeld bewegungsfreundlich zu gestalten – und das ganz im Sinne eines gesunden und selbstbestimmten Lebens.

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Prof. Dr. Fabian Prasser soll Expertise im Bereich der Digitalen Medizin weiter ausbauen (Charité Berlin)
Charité Berlin

Fabian Prasser wird Professorfür Medizininformatik

Anfang September hat Prof. Dr. Fabian Prasser die neue Professur für Medizininformatik an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und am Berlin Institute of Health (BIH) angetreten. Der Medizininformatiker soll mit seinem Team die Bereiche Datenintegration sowie Datenschutz in der Patientenversorgung und der medizinischen Forschung verstärken. Mit der Berufung wollen die Charité und das BIH ihre Expertise im Bereich der Digitalen Medizin weiter ausbauen.

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Orthopäden und Unfallchirurgen sorgen sich um Sicherheit der elektronischen Patientenakte (Prostock-studio – stock.adobe.com)
Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie

Chancen und Risiken der elektronischen Patientenakte

Ab dem 1. Januar 2021 müssen die Krankenkassen ihren Versicherten eine elektronische Patientenakte (ePA) zur Verfügung stellen. Bis dahin muss auch sichergestellt sein, dass die Daten nicht von Unberechtigten abgegriffen oder missbraucht werden können. Auf der Vorab-Pressekonferenz des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) diskutierten Experten nun mögliche Sicherheitslücken und benannten Anforderungen an die ePA. Um auf die Brisanz des Datenschutzes hinzuweisen, soll auf dem Kongress vom 22. bis 25. Oktober ein „Demo-Live-Hack“ stattfinden.

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Die erste Folge der Seminarreihe zum Krankenhauszukunftsgesetz beschäftigt sich vorrangig mit dem Vergaberecht und der Vergabepraxis  (RomixImage – stock.adobe.com)
30. März 2022

Seminarreihe zum Krankenhauszukunftsgesetz

Am 30. März findet die erste Folge der Seminarreihe zum Krankenhauszukunftsgesetz unter dem Motto „Vergaberecht umsetzen: Projekte aus dem Krankenhaus-Zukunftsfonds effektiv ausschreiben“ statt. Der Fokus liegt auf den Themen Vergaberecht und Vergabepraxis sowie auf der effektiven Konzeption von IT-Ausschreibungen.

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Bei der Behandlung mit Arzneimitteln steht die Patientensicherheit im Vordergrund. Damit diese gewährleistet werden kann, empfehlen Experten der DGIM, mehr Gebrauch von der Digitalisierung und der mit ihr kommenden Technologien zu machen  (nmann77 – stock.adobe.com)
Expertentalk der DGIM

Theorie und Wirklichkeit der Arzneimitteltherapiesicherheit

Die Verschreibung und die Einnahme von Arzneimitteln sind nicht frei von Gefahren. Besonders bei multimorbiden, also an mehreren Krankheiten leidenden, Patienten muss die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ein zentrales Thema sein, um ungeeignete Medikamentenkombinationen und riskante Verordnungen zu vermeiden. Wie AMTS-Risiken verringert werden können, und zwar mit Hilfe der Digitalisierung, diskutierten Experten der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) beim DGIMTalk.

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