Digitale Lösungen – für zumindest einen Teil der Versicherten – scheinen bei Informationsweitergabe zur hypothetischen Impfpflicht nicht im Raum zu stehen (Sweeann – stock.adobe.com)
#Papiermangel

Scheitert die Impfpflicht am Papier?

Der Bundestag diskutiert das Für und Wider einer Impfpflicht. Während es auf politischer Seite bald grünes Licht für eine Impfpflicht gegen das Sars-Cov-2-Virus geben könnte, sehen das Kassen und der GKV-Spitzenverband kritisch. Auf Twitter trendet deshalb #Papiermangel.

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Mit der Digitalisierung des Gesundheitswesens werden große Innovations- und Wertschöpfungspotenziale verbunden. Damit dieses Ziel erreicht wird, hat die Expertenkommission Forschung und Innovation Handlungsempfehlungen erarbeitet (vegefox.com – stock.adobe.com)
Digitalisierung des Gesundheitswesens

Da ist noch Luft nach oben

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens birgt eigentlich großes Potenzial, um sowohl die Verwaltung als auch die Behandlung und Pflege der Patienten zu verbessern – wären da nicht zahlreiche Hemmnisse, die die Entwicklung verzögern. Ein aktuelles Gutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation hat sich diese genauer angeschaut und Handlungsempfehlungen ausgesprochen.

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Bis Mai 2022 stellt das Dashboard die Zahlen noch mit mehrwöchiger Verzögerung da (Prostock-studio – stock.adobe.com)
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Zi-Dashboard zu medizinischen Ersteinschätzungen

Daten sind nur aufbereitet sexy, und interaktive Dashboards sind das Datenaufbereitungs- und Darstellungsmittel der Stunde. Dashboards informieren uns etwa über die Impfquote, die generelle Corona-Lage und den Stand der OZG-Umsetzung. Diesem Trend folgend stellt auch das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) eine Auswertung der gesammelten Daten, die über die bundesweite Patientenservice-Nummer 116 117 eingegangen sind, in einem Dashboard da.

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Der DICOM-Standard ermöglicht einen hersteller- und systemunabhängigen Austausch medizinischer Bilder und dazugehöriger Daten (aga7ta – stock.adobe.com)
Definitionen

Was ist DICOM (Digital Imaging and Communications in Medicine)?

Die meisten Formen der medizinischen Bildgebung wurden in den vergangenen Jahren digitalisiert, sodass eine manuelle Entwicklung der Aufnahmen nicht mehr nötig ist. Doch durch die Vielseitigkeit bildgebender Modalitäten stieg auch die Komplexität der Bilddaten und -formate. Durch DICOM können Geräte der bildgebenden Medizin, unabhängig vom Hersteller und der Systemplattform, miteinander kommunizieren, was so die Interoperabilität verschiedener medizinischer Anwendungen ermöglicht.

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