DataForum 2026 Gesundheitsdaten nutzen, Forschung ermöglichen

Von Serina Sonsalla 1 min Lesedauer

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Beim DataForum 2026 kamen Fachleute aus Forschungsdatenzentren und Registern in Mainz zusammen, um zu diskutieren, wie Gesundheitsdaten in Zukunft besser für Forschung und Versorgung nutzbar gemacht werden können.

Dr. Tobias Krick moderierte das DataForum 2026 in Mainz.(Bild:  © IDG Institut für digitale Gesundheitsdaten RLP)
Dr. Tobias Krick moderierte das DataForum 2026 in Mainz.
(Bild: © IDG Institut für digitale Gesundheitsdaten RLP)

Das DataForum des DataDoc(k) vernetzt Akteurinnen und Akteure im Gesundheitswesen, um konkrete Anwendungen für den Forschungs- und Versorgungsbereich sichtbar zu machen. Am 19. Mai startete die Veranstaltung im Kulturzentrum (KUZ) in Mainz: Rund 130 Teilnehmende aus Wissenschaft, Versorgung, Politik, Dateninfrastruktur und Gesundheitswirtschaft kamen dort zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und konkrete Anwendungsmöglichkeiten datenbasierter Gesundheitsforschung auszutauschen.

DataForum 2026

Im Mittelpunkt stand die Datenbörse: Sie ermöglichte den direkten Austausch mit Fachexperten und Beteiligten der Gesundheitsdatenlandschaft. Register, Forschungsdatenzentren und weitere Institutionen stellten dort ihre Datenbestände vor und informierten über Zugangs- und Nutzungsmöglichkeiten für die Forschung.

In Fachvorträgen, Deep Dives und Diskussionen standen zentrale Forschungsfragen in den Mittelpunkt – von der Entwicklung über rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bis hin zur praktischen Nutzung von Gesundheitsdaten in Versorgung und Wissenschaft. Im Panel „Gesundheitsdaten in die Anwendung bringen – wie geht's wirklich?“ diskutierten die Teilnehmenden beispielsweise, wie sich Gesundheitsdaten datenschutzkonform anwenden und nutzen lassen. Die Leitfrage: „Datenschutz und Datennutzung werden oft als Gegensätze dargestellt. Ist das ein echtes Spannungsfeld oder vor allem ein Kommunikationsproblem?“

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