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Patientendaten entwicklen sich zu einem immer lohnenderen Angriffsziel. Doch die Einrichtungen des Gesundheitswesens sind den Angriffen nicht schutzlos ausgeliefert (© peterschreiber.media – stock.adobe.com)
Cybersicherheit im Gesundheitswesen

Patientendaten besser schützen

In Zeiten der Krise haben Gesundheitsorganisationen nicht nur mit der Bekämpfung von Covid-19 zu tun, sondern sehen sich auch erhöhten Bedrohungen durch Cyberkriminelle gegenüber. Diese setzen alles daran Lücken im System auszunutzen, um sich an der Krise zu bereichern. Mit Phishing-Mails, Ransomware-Attacken und anderen schädlichen Aktivitäten bedrohen sie derzeit medizinische Einrichtungen weltweit. So hat beispielsweise Microsoft erst kürzlich Krankenhäuser und Pflegeheime vor Phishing-Angriffen gewarnt.

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Mit Qiata hat der MD Berlin-Brandenburg eine Lösung gefunden, die nicht nur sicher und effektiv, sondern zudem DSGVO-konform ist  (© MQ-Illustrations - stock.adobe.com)
Best Practice: Dateiaustausch im Gesundheitswesen

Schnell, sicher und datenschutzkonform

Im Gesundheitswesen werden tagtäglich viele wichtige und persönliche Daten verarbeitet – ein großer Anreiz für Hacker. Beim Datenaustausch setzen viele Unternehmen weiterhin auf Faxgeräte. Allerdings sind diese mittlerweile nicht mehr zeitgemäß: Sie verbrauchen nicht nur Unmengen an Papier, sondern sind auch nicht DSGVO-konform. Der Medizinische Dienst Berlin-Brandenburg hat hier nach einer Lösung gesucht.

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Um die Effizienz im Gesundheitswesen zu steigern, arbeiten Krankenhausbetreiber, Softwarehersteller und Krankenkassen oftmals Hand in Hand. (© Delmaine Donson/peopleimages.com - stock.adobe.com)
KIM

Muster 13 soll Gesundheitswesen entlasten

Die Übermittlung medizinischer Daten erfolgt gemeinhin über den Standard KIM. Dieser soll durch die Einbindung der Heilmittelverordnung, die auch als Muster 13 bekannt ist, für eine allgemeine Entlastung aller Akteure im Healthcare-Sektor sorgen.

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